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Zahnpasta: Nicht nur zum Zähneputzen – nützlicher Alleskönner im Haushalt

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Von: Tobias Becker

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Zahnpasta reinigt die Zähne, aber nicht nur das. Die Paste kann in unterschiedlichen Situationen auch zweckentfremdet als Hausmittel dienen:

Zahnpasta nutzen die meisten Menschen zum Zähneputzen, dabei ist sie auch anderweitig zu gebrauchen. Sie ist ein beliebtes Hausmittel und Lösung für einige Probleme in Haushalt und Bad, aber auch bei Kleinigkeiten wie Mückenstichen. Zahnpasta-Lifehacks funktionieren wegen der besonderen Mischung aus ätherischen Ölen und Politurpartikeln. Aber was genau kann Zahnpasta alles?

BundeslandBaden-Württemberg
LandeshauptstadtStuttgart
MinisterpräsidentWinfried Kretschmann
Bevölkerung11,07 Mio.

Zahnpasta als Hausmittel: Bei Mückenstichen der Retter in Not

Gerade im Sommer summt es in der Natur vor sich hin. Wer draußen unterwegs ist, muss damit rechnen, den ein oder anderen Mückenstich zu kassieren. Da kann Zahnpasta durchaus helfen. Solange die Stiche noch nicht wund gekratzt sind, kann ganz dünn Zahnpasta aufgetragen werden, um die Schmerzen zu lindern. Gegen Mückenstiche gibt es auch noch einige weitere Hausmittel, die jeder hat.

Zahnpasta kann sogar beim Entfernen von Farbe verwendet werden, die beim Haarefärben daneben geht. Flecken an den Ohren oder am Haaransatz beispielsweise können mit Zahnpasta eingestrichen und anschließend abgespült werden. Ähnlich sieht es beim Nagellack aus. Finger anfeuchten, Zahnpasta gleichmäßig auf die Nägel schmieren, ein paar Minuten einwirken lassen und zusammen abziehen.

Säubern und reinigen – hier hilft Zahnpasta als Hausmittel

Zahnpasta reinigt – und zwar nicht nur die Zähne. Manchmal setzt sich ein Grauschleier in die Fliesenfugen. Wenn es nur einzelne Stellen sind, hilft weiße Zahnpasta. Bei größeren Flächen greifen viele dann doch eher zum Gemisch aus Backpulver und Wasser. Auch bei vergilbten Autoscheinwerfern helfen ein weiches Tuch, Zahnpasta, Kreisbewegungen und etwas Geduld, wie genialetricks.de erklärt.

Auch für weiße Schuhsohlen und -kappen oder Malspuren an Raufasertapeten kann Zahnpasta genutzt werden. So wird die Wand im Kinderzimmer endlich wieder weiß. Und apropos Wand: Wer etwas mit kleinen Nägeln befestigt hat, kann die Löcher im Anschluss kaschieren mit – genau, Zahnpasta, von der einige Produkte übrigens die Note „mangelhaft“ von Stiftung Warentest bekommen haben.

Zahnpasta als Hausmittel: Kratzer im Smartphone? Kein Problem

Das ergibt soweit alles Sinn. Was viele nicht wissen: Mit Zahnpasta kann man auch Taucherbrillen vor dem Beschlagen schützen - einfach von innen mit Zahnpasta putzen – und Kratzer sowie Fettflecken von Smartphone-Displays befreien. Das gilt natürlich nur für kleine Kratzer, was den nächsten Lifehack zum Vorschein bringt: Auch Kratzer auf CDs lassen sich mit Zahnpasta herauspolieren.

Zu guter Letzt gibt focus.de noch den Tipp, dass Zahnpasta auch gegen unangenehme Gerüche hilft. Zum Beispiel nach dem Kochen mi Knoblauch oder Zwiebeln. Da haftet der Geruch häufig noch an den Händen. Auch hier gilt: Zahnpasta zerreiben, abwaschen und die Gerüche sollten entfernt sein. Ähnlich viele Lifehacks gibt es auch für Spülmaschinentabs, die auf andere Art und Weise genutzt werden können. (tobi)

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