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Hausmittel gegen Heuschnupfen: Diese praktischen Helfer hat jeder zuhause

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Von: Anna-Maureen Bremer

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Die Pollen stehen in den Startlöchern. Allergiker sind in Habachtstellung oder haben schon die ersten Probleme. Einfache Hausmittel können bei Heuschnupfen helfen.

Es geht schon wieder los: Das Wetter im April bringt uns viele Sonnenstunden – aber nicht nur die Menschen, sondern auch die Pflanzen genießen, das Frühlingserwachen. Für Allergiker bedeutet das vor allem eines: Es ist wieder Heuschnupfen-Zeit. Und das verbinden viele mit laufender Nase, juckenden Augen und anderen unangenehmen Symptomen. Es gibt Hausmittel, die bei verschiedenen Symptomen Abhilfe schaffen können.

AllergieHeuschnupfen
allergische Reaktion aufPollen (Gräser, Getreide, Bäume, Kräuter)
HochsaisonFrühjahr, Sommer
häufige SymptomeAugentränen, Schnupfen, Schwellungen

Heuschnupfen in den Griff bekommen: Diese einfach Hausmittel helfen

Es muss nicht immer der Griff zur Allergietablette sein. Viele wollen diesen vermeiden, weil sie nach der Einnahme müde und schlapp sind. Bei Hausmitteln kommt es in der Regel nicht zu solchen Nebenwirkungen. Gegen Heuschnupfen helfen können verschiedene Kniffe, berichtet echo24.de.

Auch interessant: Diese Hausmittel gegen Husten können schnell Linderung verschaffen.

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Ätherische Öle

Durch das häufige Naseputzen bei Heuschnupfen sind die Schleimhäute oft ausgetrocknet und gereizt. Sanddornöl fördert die Wundheilung. Anwendung: Das Sanddornöl auf ein Wattestäbchen träufeln und vorsichtig das Naseninnere einreiben. Gegen verschleimte Bronchien hilft auch das Gegen verschleimte Bronchien hilft auch das Inhalieren mit Fenchelöl, denn es löst den hartnäckigen Schleim und wirkt beruhigend und entkrampfend. Drei Liter Wasser zum Kochen bringen und vier bis sechs Tropfen des Öls dazugeben. Die Dämpfe unter einem Handtuch mehrmals am Tag tief durch Nase und Mund einatmen.

Auch Eukalyptus- und Pfefferminzöl sind passende Hausmittel, die bei Heuschnupfen helfen können. Eukalyptus wirkt ähnlich wie Kortison und kann so Symptome lindern – beispielsweise als Zusatz zum Badewasser. Mit Speiseöl gemischt kann es auch als Nasentropfen verwendet werden. Es hilft dabei, die Atemwege wieder freizumachen.

Pfefferminzöl kann gegen Niesattacken helfen - einfach ein paar Tropfen auf die Schläfen massieren. Ihr Bad können Pollenallergiker ebenfalls mit einem winzigen Schuss Pfefferminzöl aufpeppen. Denn dessen schleimlösende und antibakterielle Wirkung lässt auch Allergiegestresste zur Ruhe kommen. Fünf Tropfen Öl dem Badewasser reichen bereits aus.

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Kräuter

„Kräuter sind zwar auch oft der Übeltäter bei Heuschnupfen, aber einige können gegen Hautausschläge, die häufig bei Allergien auftreten, helfen“, schreiben die Stuttgarter Nachrichten. Hier helfen

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Brennnesseltee – am besten selbstgemacht

Brennnesseln habe eine abschwellende Wirkung und können Allergikern bei Heuschnupfen besonders helfen. Die Blätter haben viele im Garten. Dies getrockneten Blätter mit heißem Wasser aufgießen und lang genug ziehen lassen (fünf bis zehn Minuten). Wer den Geschmack nicht mag, kann zusätzlich Honig oder Zitronensaft dazugeben.

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Hygiene

Was viele Menschen unterschätzen: Pollen setzen sich in unserer Kleidung extrem fest und auch in unseren Haaren tragen wir sie von draußen mit in die Wohnung. Deshalb am besten die Kleidung – wenn möglich – noch vor der Wohnung oder direkt nach der Türe ausziehen und duschen gehen.

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Apfelessig

„Apfelessig hat eine entzündungshemmende Wirkung und eignet sich somit hervorragend, um die Symptome einer Pollenallergie zu lindern“, schreibt Bild der Frau. Ein Glas mit zwei Esslöffeln Apfelessig am Tag hilft bereits, Schnupfen-Symptome wieder loszuwerden. Wer sich mit dem Geschmack nicht anfreunden kann, gibt einfach etwas Honig dazu. Wen besonders starke Beschwerden plagen, der kann sogar dreimal am Tag auf die Mischungen zurückgreifen.

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Nasenspülung

Es ist beklemmend, wenn die Atemwege nicht frei sind. Besonders gemein: Die Pollen setzen sich auch gern auf unsere Nasenschleimhäute. Da hilft nur Wegspülen. Für die Anwendung einfach eine Nasendusche mit lauwarmem Wasser und etwa einer Prise Meersalz füllen. Und dann rein damit. Bei starken Beschwerden sollte die Spülung immer abends genutzt werden. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn bei zu häufiger Anwendung werden die Schleimhäute gereizt. *echo24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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