Von Rhönmetzgerei Arnold

Produkt-Rückruf: Vorsicht vor dieser Leberwurst – es drohen innere Blutungen

Leberwurst
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Produkt-Rückruf: Vorsicht vor dieser Leberwurst – es drohen innere Blutungen

Gefäll - Das bekannte Unternehmen Rhönmetzgerei Arnold ruft ihre Leberwurst im Ring zurück. Bei der Produktion könnte Glas in das Produkt gekommen sein.

Ein Fehler in der Produktion könnte nun folgenschwere Konsequenzen für das Unternehmen Rhönmetzgerei Arnold aus dem Ort Gefäll in Bayern haben. Daher ist nun ein Rückruf des Produkts Rhöner Leberwurst im Ring (Naturdarm) veranlasst worden. „Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Glassplitter in der Wurst befinden“, heißt es auf der Seite Produktwarnung.eu. Bei Verzehr könnte es zu Verletzung im Mund- und Rachenraum kommen – oder gleich zu inneren Blutungen. Über den Rückruf berichtet HEIDELBERG24.de*.

Wurst-Rückruf: Leberwurst könnte Glassplitter enthalten

Betroffen von dem Rückruf des Unternehmen Rhönmetzgerei Arnold ist der Artikel Rhöner Leberwurst im Ring (Naturdarm) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum21.12.2020“. Die Charge ist ebenfalls aus den verkaufenden Läden zurückgerufen und entsorgt worden. Verkauft wird die Leberwurst bei tegut…gute Lebensmittel an der Bedientheke und direkt in den Filialen der Rhönmetzgerei Arnold in den Bundesländern Hessen, Bayern, Thüringen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg. Auch merkur.de berichtet über den Produkt-Rückruf.

Metallische Fremdkörper, Glasscherben oder Glassplitter, Holz- und Kunststoffsplitter können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Verletzungen oder Blutungen führen!“, heißt es auf Produktwarnungen.eu. Im schlimmsten Fall können innere Blutungen sogar zum Tode führen. Besitzer einer Rhöner Leberwurst im Ring (Naturdarm) sollten also keinesfalls davon essen. Ein weiterer Rückruf gilt einem belieben Sesam-Produkt. Dieses beinhaltet einen gefährlichen Giftstoff*.

Produkt-Rückruf: So erfahren Kunden von Aldi und Co. von aktuellen Warnungen

Oft informieren auch die Supermärkte wie Kaufland, Aldi oder Lidl über soziale Medien oder ihre Internetseiten über Rückrufe von fehlerhaften Produkten, die bei ihnen verkauft wurden. In besonders schweren Fällen verbreitet auch die Katastrophen-Warnapp KATWARN einen Produkt-Rückruf mittels einer Push-Nachricht direkt auf das Handy. Eine weitere Möglichkeit für Kunden, sich über die aktuellen Rückrufe zu informieren, sind Internetportale, die sich auf diese Meldungen spezialisiert haben. Dazu gehört zum Beispiel www.produktrueckrufe.de oder www.lebensmittelwarnung.de. Doch Achtung: Auf diesen Seiten findet sich nicht immer ein vollständiger Überblick über alle Produkt-Rückrufe, die für Kunden in Deutschland gerade aktuell sind.

Produktinformationen über zurückgerufene Lebensmittel oder andere Waren erhalten Kunden auch bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Auf der Internetseite der Bundesanstalt finden Kunden neben aktuellen Produkt-Rückrufen auch zum Beispiel auch eine Datenbank für „Gefährliche Produkte in Deutschland“ sowie Entscheidungshilfen für den Kauf von Produkten. (dh) *HEIDELBERG24 und merkur.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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