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Selbstbräuner mit Vorsicht nutzen: Mittel können schädlich sein

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Selbstbräuner zaubern im Handumdrehen eine schöne Sommerbräune – doch Vorsicht!
Selbstbräuner zaubern im Handumdrehen eine schöne Sommerbräune – doch Vorsicht! © Lino Mirgeler/dpa, Caroline Seidel/dpa; Collage: RUHR24

Der Sommer zeigt sich von seiner grauen Seite. Dieses Jahr kommt die Sommerbräune vornehmlich aus der Tube. Doch Verbraucher sollten bei Selbstbräunern aufpassen.

Dortmund – Der Sommer in Deutschland lässt aktuell zu wünschen übrig. Mieses Wetter, Regen und ein Gewitter jagt das nächste – die Aussichten für den restlichen Sommer sind bescheiden. Wer aber zumindest nach Sommer und Sonnenschein aussehen möchte, kann zur Tube greifen. Doch bei Selbstbräunern sollten Verbraucher aufpassen – es gibt einiges zu beachten, wie RUHR24* berichtet.

Der Inhaltsstoff Dihydroxyaceton (DHA) in der Tubenbräune ist verantwortlich dafür, dass sich unsere Haut nach dem Auftragen bräunt. Und genau hier sollten Verbraucher aufpassen. Denn der Inhaltsstoff ist recht instabil und kann unter Einwirkung von Wärme nach und nach Formaldehyd freisetzen. Dieser Stoff gilt als hautreizend und über die Atemluft sogar als krebsverdächtig. RURH24 weiß: Daher sollte Selbstbräuner immer zügig verwendet sowie kühl, trocken und dunkel gelagert* werden. Außerdem sollten Verbraucher beachten, dass Selbstbräuner die Haut nicht vor gefährlichen UV-Strahlen schützt. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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