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Apple vs. Samsung – so schneiden Smartphones bei Stiftung Warentest ab

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Von: Madlen Trefzer

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Stiftung Warentest knüpft sich wieder mal Smartphones vor. Wir verraten, ob es diesmal Apple oder Samsung an die Spitze schafft.

Die Testergebnisse für Smartphones sind da: Seit Jahren wird mal Apple, mal Samsung Testsieger bei Stiftung Warentest. Auch diesmal treten die beiden Titanen im Qualitätstest gegeneinander an. Insgesamt werden aber 26 Smartphones für 155 bis 1.660 Euro getestet. 21 von ihnen beenden den Test mit dem Qualitätsurteil „gut“, fünf schneiden „befriedigend“ ab. Für Samsung und Apple scheint es ein richtiges Kopf-an-Kopf-Rennen zu werden. HEIDELBERG24 verrät, an wen die diesjährige Runde geht:

Stiftung Warentest testet etliche Modelle – Welche Hersteller überzeugen?

Getestet werden Smartphones für jeden Geschmack – Klappbare „Falter“, alltagstaugliche Modelle, wahre Akkutalente und ja, sogar bezahlbare Exemplare müssen sich dem Qualitätscheck unterziehen. Das Ergebnis ist spannend. Vor allem für diejenigen, die für ihre Smartphones mehr als 1.000 Euro bezahlen – so wie für das Apple iPhone 14 Pro und das Samsung Galaxy S22 Ultra. Die Modelle müssen einfach überzeugen.

Und das tun sie auch. Auf dem iPhone sehen Videos, laut Stiftung Warentest, einen Tick besser aus, als auf dem Samsung. Dafür verfügt das Samsung Galaxy über ein 3-fach- und ein 10-fach-Zoomobjektiv und kann auch über den integrierten Fingerabdruck-Sensor entsperrt werden. Hier sollte der Verbraucher seine Prioritäten kennen. So lautet jedenfalls das Fazit von Stiftung Warentest: „Das Apple iPhone 14 Pro für 1.300 Euro setzt sich knapp an die Spitze. Freunde des Android-Betriebssystems finden im Samsung Galaxy S22 Ultra für 1.160 Euro ein fast ebenbürtiges Modell.“

Stiftung Warentest testet Smartphones – auch Newcomer dabei

Klare Ansage. Getestet werden darüber hinaus auch Smartphones wie das Sony Xperia, Google-Phones, Motorola und auch ein Newcomer – das Nothing Phone. Ganz schön exzentrisch – es hat eine transparente Unterseite, die Einsicht ins Innenleben des Geräts gewährt. Zu sehen sind etwa die Kameramodule, Drahtspule für induktives Laden sowie die LED-Leuchtbänder. Dieser „tiefe Einblick“ macht den individuellen Look des Smartphones aus. Doch schneidet es auch gut im Test ab?

Mit der Note 2,0 und dem mittleren Online-Preis von 500 Euro ist das neue Nothing Phone aus London schon ziemlich aussagekräftig. Doch wie sieht’s mit den faltbaren Smartphones aus, die in manch einem von uns eine etwas nostalgische Laune aufbringen können? „Im Preis-Leistungs-Vergleich überflügeln andere Modelle die beiden Falter“, stellt Stiftung Warentest mit Humor fest. Hier sind die wichtigsten Testergebnisse aufgelistet:

Das gesamte Ergebnis vom Test über Smartphones bei Stiftung Warentest gibt es hier. (kostenpflichtig)

Stiftung Warentest: Smartphones zum Falten, oder doch lieber das edle iPhone?

Zurück zu den „Faltern“ – mit 1.660 Euro ist Fold das teuerste Smartphone dieser Kategorie. Es schneidet mit einer glatten 2,0. Das Flip hingegen kostet 875 Euro und erreicht die Note 2,3. Als „besser als beide“ kristallisiert sich das nicht ganz so klappbare Google Pixel 6 für 585 Euro heraus (Note 1,9). Ebenfalls gut ist das Pixel 6a für 440 Euro (Note 2,1). Für ein Smartphone braucht man natürlich auch die perfekten Kopfhörer – informieren Sie sich hier über den Test von Stiftung Warentest für Bluetooth-Kopfhörer.

Stiftung Warentest vergibt nicht „einfach mal so“ gute Noten. Getestet wird die Handhabung und Akkulaufzeit des jeweiligen Smartphones. Auch Faktoren wie Netzempfindlichkeit, WLAN-Verbindung und Rechenleistung werden verschärft begutachtet – schließlich gehören sie zu den Grundleistungen jedes Smartphones. Wer sich zwischen den Edelmodellen 14 Plus und 14 Pro Max von iPhone nicht etscheiden kann, sollte abwägen, ob er aus Spargründen auf Bildschirmgröße und Akkulaufzeit verzichten kann und nimmt dementsprechend das günstigere der beiden. (mad)

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