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Glatteis und Schnee: Streusalz als Umweltproblem ‒ das sind nachhaltige Alternativen

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Schneefall in Nordrhein-Westfalen
Sobald es kühler wird, muss geräumt und gestreut werden. Aber Streusalz ist gar nicht so umweltfreundlich, wie manch einer denkt. © Roberto Pfeil/dpa

Sobald es richtig kalt wird, bleibt der Frost nicht lange aus. Dann muss wieder gestreut werden. Dabei ist das handelsübliche Streusalz gar nicht so umweltfreundlich, wie gedacht.

Nordrhein-Westfalen - Die Temperaturen sinken weiter und der Frost rückt immer näher, wie auch der Deutsche Wetterdienst in den Prognosen für die kommenden Wochen berichtet, wie RUHR24.de* berichtet. Das heißt, wir müssen bald wieder kratzen und die Gehwege streuen. Was viele nicht wissen: Das handelsübliche Streusalz ist gar nicht so nachhaltig und kann die Umwelt schädigen*.

Angeblich soll Streusalz die Böden, Gewässer und Pflanzen belasten. Als Alternativen kann man Sand, Splitt oder Holzspäne nutzen und auf den glatten Gehwegen verteilen. Sie schmelzen zwar nicht das Eis, sorgen jedoch dafür, dass man mehr halt auf der glatten Fläche hat. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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