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Schnäppchen im Supermarkt: Mit diesen Apps sparen Sie bares Geld

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Von: Tobias Becker

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Die Preise bei Aldi, Lidl und Edeka steigen, der Geldbeutel wird mehr belastet als bisher. Aber es gibt Apps, mit denen man beim Einkauf sparen kann.

Der Teuer-Schock wütet durch Baden-Württemberg* und Rheinland-Pfalz*. In den deutschen Geschäften kostet vieles nun mehr. Sei es aufgrund des Ukraine-Krieges oder der Corona-Pandemie - die Herstellungs- und Beschaffungskosten steigen und somit auch die Preise für Verbraucher. Doch obwohl der Wocheneinkauf merklich teurer* wird, gibt es Apps, mit denen man Geld sparen kann!

Supermarkt/DiscounterGründungsjahrHauptsitz
Aldi1961Essen
Lidl1932Neckarsulm
Edeka1907Hamburg

Apps helfen beim Sparen: Prospekt-Apps von Supermärkten bieten Sonderangebote

Um Geld beim Einkaufen zu sparen, ist es wichtig zu wissen, wie Supermärkte Verbraucher zum Einkaufen bringen*, wie HEIDELBERG24* berichtete. Aber es gibt auch einfachere Tricks, die leider viele nicht wahrnehmen: Prospekte nach passenden Angeboten durchblättern. So muss man vielleicht beim Wocheneinkauf zu mehreren Supermärkten, kann aber das Beste von überall raussuchen.

Hilfreich sind dabei die hauseigenen Apps der Supermärkte. Aldi, Lidl, Edeka und andere Discounter bieten sogar oft nochmal extra Angebote in der App an. Hinzu kommen nützliche Funktionen, wie digitale Kassenbons oder das Bezahlen per App. Zum Sparen sind aber vor allem die Rabatte wichtig.

Apps zum Sparen: „bring“ und „Smhaggle“ gegen Impulskäufe und für Schnäppchenjäger

Wer einkaufen geht, schreibt sich bestenfalls einen Einkaufszettel. Der Grund ist einfach: Wenn man sich an die vorbereitete Liste hält, passieren Spontankäufe, die den Geldbeutel unnötig belasten, seltener. Um unnötigen Papierverschleiß UND Impulskäufe zu verhindern, gibt es die App „bring“. In dieser App können Einkaufslisten erstellt werden und mit anderen Menschen geteilt werden - praktisch.

Passend dazu gibt es auch die App „Smhaggle“. Auch diese App bietet die Einkaufslisten-Funktion. Noch besser allerdings: Die App sucht die besten Preise aus der Nähe raus. Ein Beispiel: Auf dem Einkaufszettel steht Butter. Die App zeigt dann an, wo die Butter in der Nähe am billigsten ist.

Geld sparen trotz Teuer-Schock: Zwei Apps für weniger Lebensmittelverschwendung

Der Wocheneinkauf steht an, dabei sind noch diverse Reste im Kühlschrank? Dann schieben Sie den Einkauf doch noch etwas auf. Mit der App „Zu gut für die Tonne“ können die Reste vielleicht noch verwertet werden. Die App schlägt nämlich Rezepte vor, mit denen man die Reste verkochen kann. Etwas anders funktioniert „too good to go“, wirkt aber auch gegen Lebensmittelverschwendung.

Diese App zeigt Supermärkte und Restaurants, die Pakete aus überschüssigen Lebensmitteln schnürt. Per App bestellen, dann abholen - und schwupp, Geld gespart! Beide Apps sorgen also nicht nur dafür, dass in Deutschland weniger Lebensmittel weggeworfen werden (6,1 Millionen Tonnen laut Bundesministerium für Gesundheit und Ernährung), sie schonen auch den Geldbeutel.

Sparen beim Einkaufen: Alle Apps in der Übersicht

Jede der Apps hat ihre Vorteile, mit denen man beim Einkaufen Geld sparen kann. Auch die Einkaufsfallen zu kennen*, kann helfen. Zusätzlich gibt es auch noch durchaus sinnvolle Apps, die den lokalen Handel unterstützen, indem sie einen Bonus für den Einkauf „vor Ort“ anbieten. So gibt es bei punktebonus.com beispielsweise Punkte für jeden lokalen Einkauf. Einkaufszettel scannen, Prämie kassieren. (tobi) *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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