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Valentinstag als eine Erfindung von Floristen? Das steckt wirklich dahinter

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Rosen Strauss Blumen
Wegen Corona kann der Valentinstag nicht wie gewohnt stattfinden. © Christian Charisius/dpa

Der Valentinstag wird weltweit völlig unterschiedlich gefeiert. Aber warum eigentlich? Um den Feiertag ranken sich einige Mythen.

Deutschland - Am Valentinstag werden Blumen, Pralinen und mehr verschenkt oder einfach gemeinsame Zeit verbracht. Aber woher kommen diese Traditionen eigentlich? Angefangen hat es in 15. Jahrhundert in England, wie RUHR24.de* berichtet.

Dort haben Liebespaare sich nämlich gegenseitig kleine Geschenke gemacht oder Gedichte geschrieben. Mit den ersten Auswanderern kamen die Bräuche dann in die Vereinigten Staaten. US-Soldaten haben die Bräuche schließlich nach Deutschland gebracht. Wegen der verstärkten Werbung von Floristen werden seit den 1950er Jahren deshalb auch hierzulande zum Valentinstag am 14. Februar Rosen und mehr verschenkt*.

Ursprünglich ist der Name auf den heiligen Valentin zurückzuführen. Er gilt als Schutzpatron der Liebenden. Seine Existenz konnte historisch aber nie belegt werden. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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