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Aldi, Kaufland und Co.: Handels-Riesen schreiben Brand-Brief an die Politik

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Aldi-Schild an einer Filiale.
Aldi, Kaufland und Co schreiben Brand-Brief an die Poltik. (Symbolfoto) © Matthias Balk/dpa

Aldi, Edeka, Rewe, Kaufland und Lidl richten sich in einem gemeinsamen Brief an Bundesminister Wolfgang Schmidt. Sie bitten darum, dass die 2G-Regel für den Handel endlich wegfällt!

Seit der Einführung sorgt die 2G-Regel im Einzelhandel für jede Menge Stress und Frust. Nicht nur, dass diese Corona-Maßnahme in jedem Bundesland anders gehandhabt wird, sie zieht auch eine Linie, die nicht jeder nachvollziehen kann. Denn die Regel, dass nur Geimpfte und Ungeimpfte ein Geschäft betreten dürfen, gilt nicht für Läden, die „systemrelevante“ Güter verkaufen. Daher leiden vor allem sogenannte „Nonfood-Händler“, die keine dieser Waren anbieten. Aus Sorge um diesen Handelszweig haben sich jetzt mehrere prominente Handels-Riesen zusammengetan und einen Brief an die Politik geschrieben – darunter Namen wie Aldi, Kaufland und Lidl.
Was genau die Discounter und Märkte fordern, verrät HEIDELBERG24.*

Der Brand-Brief geht an Wolfgang Schmidt, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts. Es geht Aldi, Kaufland und Co. dabei aber nicht um sich selbst, sondern um den „Nonfood-Handel“, der meist keine „systemrelevanten“ Güter verkauft und daher unter starken Einbußen leidet. Wenn es nach den Beschlüssen der letzten Ministerpräsidenten-Konferenz geht, könnte diese Regelung auf unbestimmte Zeit bleiben. (dh) HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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