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Spartipp in der Küche: 20 Euro mit dem Wasserkocher sparen

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Von: Madlen Trefzer

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Geld sparen mit einem Wasserkocher ist einfach. Wenn du folgende Punkte kennst, kannst du das Elektrogerät noch effizienter nutzen als bisher:

Wasser kann man auf verschiedene Weisen zum Kochen bringen. Der Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten sowie die Zubereitungszeit sind dabei genau so unterschiedlich wie die Methoden selbst. Mit der richtigen Benutzung können Wasserkocher nicht nur länger benutzt werden, sondern auch viel Energiekosten einsparen und weniger CO2 produzieren.

Geld sparen mit dem Wasserkocher: So nutzt Du das Gerät effizient

Ein Elektroherd verbraucht den meisten Strom – das wiederum ist mit hohen Kosten verbunden. Als Alternative kann man das Wasser im Wasserkocher aufkochen. Die meisten Geräte haben aber eine Füllmenge von 1,5 Litern. Wer mehr Wasser kochen will, zum Beispiel, um Nudeln zu kochen, nimmt lieber doch den Topf. Bei größeren Mengen Wasser ist dieser effizienter als mehrfaches Einschalten des Wasserkochers.

Wasser kocht im Wasserkocher allerdings viel schneller auf als auf dem Herd – wer es also sehr eilig hat, kann immer wieder auf das Kochen von Wasser im Wasserkocher zurückkommen. Tipp: Wer den Wasserkocher rechtzeitig entkalkt, kann ebenfalls Geld sparen. Hat der Wasserkocher aber eine abgelagerte Kalkschicht, dauert das Erhitzen des Wassers deutlich länger und der Stromverbrauch steigt. Entkalken lässt ich ein Wasserkocher sogar mit Cola – so verwendest du das Kult-Getränk im Haushalt.

Was spart mehr Geld? – Wasserkocher, Elektroherd, Induktionsplatte oder Gasherd?

Langfristig gesehen lohnt es sich, in einen Induktionsherd zu investieren. Er verbraucht beim Kochen von Wasser weniger Strom als ein Elektroherd und etwa so viel wie ein Wasserkocher. Allerdings sind Töpfe und Pfannen, die für Induktionsplatten geeignet sind, tendenziell teurer. Wer dabei also Geld sparen will, sollte sich auf die Suche nach Angeboten machen.

Auf dem Gasherd dauert das Kochen von Wasser ein wenig länger als im Wasserkocher. Allerdings ist das Wasserkochen auf Gas in der Regel günstiger. Wer also einen Gasherd besitzt, muss den Trick mit dem Wasserkocher nicht anwenden, es sei denn er will Gas sparen. 

Stromkosten sparen mit dem Wasserkocher – So geht‘s!

Es lohnt sich also, Wasser im elektrischen Wasserkocher zu erwärmen. Das spart in den meisten Fällen Strom, Zeit und Geld. Lediglich wer einen Gasherd hat, kann weitestgehend auf diesen Trick verzichten. Laut Co2online sparen alle, die täglich zwei Liter Kochwasser im Wasserkocher statt auf dem Elektroherd erhitzen, im Schnitt jährlich 8 Euro Stromkosten sowie 12 kg CO2. So kannst Du übrigens mit einem Sparduschkopf sparen.

Übrigens: Mehr nützliche Spartipps für Zuhause findest Du auf unserer Themenseite.

Wer auf die Füllmenge achtet und nur so viel Wasser im Wasserkocher erhitzt, wie tatsächlich auch gebraucht wird und fleißig entkalkt, spart darüber hinaus 11 Euro Stromkosten im Jahr. Dieses Hausmittel kann effektiv gegen Kalk wirken: Spülmaschinentabs sind besser als jedes Putzmittel – hier findest Du geniale Tricks für den Haushalt. (mad)

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