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WhatsApp-Hammer: Messenger ändert Konsequenzen für AGB-Verweigerer

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WhatsApp ändert AGB
Riesige Verwirrung: WhatsApp kippt die Deadline für AGB-Verweigerer. (Symbolbild) © Carsten Rehder/dpa

Der Countdown für WhatsApp-User läuft, hieß es noch vor wenigen Tagen. Bis zum 15. Mai sollte man den neuen AGB zustimmen. Jetzt ist plötzlich alles anders.

Deutschland – Der Messenger WhatsApp sorgt seit Wochen mit seinen AGB für Schlagzeilen. Bislang hieß es, dass Nutzern Einschränkungen drohen, falls sie den neuen Nutzungsbedingungen nicht bis zum 15. Mai zustimmen. Das hatte für erhebliche Empörung und mediales Aufsehen gesorgt. Jetzt rudert der Messenger vorerst zurück, berichtet RUHR24.*

Auch Nutzer, die den AGB nicht bis zum 15. Mai zustimmen, müssen vorerst keine Konsequenzen fürchten,* betont WhatsApp aktuell. Sie bekommen aber weiter Erinnerungen, die sie an Ihr Einverständnis zu den neuen AGBs erinnern. Damit hat der Instant-Messaging-Dienst eine finale Entscheidung, was mit Nutzern passiert, die den AGB nicht zustimmen wollen, weiter hinausgezögert. Zu groß war wohl die Gefahr, unzählige Nutzer zu verlieren.

Denn zahlreiche User drohten damit, zur Konkurrenz zu wechseln. Ohne ihr Zutun haben Dienste wie Telegram oder Signal durch den Ärger der WhatsApp-Nutzer zahlreiche neue Fans erhalten. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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