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Winterwetter und Dauerfrost: Diese Tipps helfen gegen Eis, Schnee und Kälte

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Technikfrust durch Frost: Wer nicht will, dass sein Smartphone so endet wie dieses, sollte es warm halten und Temperaturschwankungen vermeiden.
Technikfrust durch Frost: Wer nicht will, dass sein Smartphone so endet wie dieses, sollte es warm halten und Temperaturschwankungen vermeiden. © Karolin Krämer/dpa

Dauerfrost und Kälte wie im Gefrierschrank: Die Temperaturen in Nordrhein-Westfalen bleiben im Minus. Diese Tricks helfen beim Alltag im Extremwetter.

Hamm - Erst brach der Winter über Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland herein, jetzt wird der Schnee schockgefrostet: Der Dauerfrost beschert Millionen Menschen eine herrliche Winterlandschaft, doch der Alltag wird bei Temperaturen bis minus 16 Grad zur Herausforderung.

Eisregen und mehrere Zentimeter Schnee sorgen für Chaos auf den NRW-Straßen und im Bahnverkehr*. Die Wetteraussichten geben wenig Anlass zu Hoffnung. Die Temperaturen sinken nachts in zweistellige Minusgrade ab und auch am Tag klettert das Thermometer nicht über den Nullpunkt, schreibt WA.de*.

Hinter einem querstehenden Lkw stecken zu bleiben ist Pech. Doch es gibt auch einige Dinge, die wir im Dauerfrost selbst unter Kontrolle haben. Wer ohne Pannen durch die Tage mit Extremwetter kommen will, sollte ein paar einfache Tipps für Gesundheit, Wohnung, Auto und Handy bei Dauerfrost* beherzigen. - *WA.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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