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100 Tage nach der Amokfahrt: Münster erinnert sich an die schreckliche Tat

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Amokfahrt in Münster
Der Kiepenkerl war Ziel der Amokfahrt vom 7. April 2018. © dpa

Der 7. April 2018 wird in Münster noch lange in Erinnerung bleiben. An diesem Tag lenkte Jens R. seinen Bulli in eine Menschenmenge beim Kiepenkerl: ein Überblick.

100 Tage nach der schrecklichen Amokfahrt

Es ist genau 100 Tag her, als Jens R. seinen Bulli in die Menschenmenge am Kiepenkerl steuert – ein Schock für die Münsteraner. In ganz Deutschland wurde über die Amokfahrt berichtet. Sogar Politiker aus dem Ausland meldeten sich zu Wort. 

Mittlerweile sind über drei Monate vergangen. Ein Zeitraum, in dem sich viel entwickeln konnte: Kurz nach der Amokfahrt hatte sich ein großes Blumenmeer um die Statue des Kiepenkerls gebildet. Touristen wie Münsteraner blieben tagelang stehen, gedachten der Todesopfer und Verletzten. 

Denn noch liegen viele Menschen im Krankenhaus, ein 74-Jähriger schwebt tagelang in Lebensgefahr. Elf Tage nach der Tat wurden die Kränze und Schilder entfernt, der "Große Kiepenkerl" hat seinen Betrieb nun auch im Außenbereich wieder aufgenommen. Eine Chronologie der Ereignisse lesen Sie bei msl24.de

*msl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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