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Anklage gegen rechte Terrorzelle: Das hatten die mutmaßlichen Täter geplant

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Von: Violetta Sadri

Mutmaßliche rechte Terrorzelle
Ein in U-Haft genommener Mann aus Niedersachsen soll mit drei weiteren Mitgliedern sowie Unterstützern aus verschiedenen Ecken Deutschlands bewaffnete Angriffe auf Moscheen geplant haben. © Philipp Schulze/dpa

Die zwölf Mitglieder der rechten Terrorzelle „Gruppe S.“ , die schreckliches im Sinn hatten, sollen sich vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart verantworten

Die rechte Terrorzelle „Gruppe S.“ hatte schreckliches geplant. Gegen sie wurde nun am Oberlandgericht in Stuttgart Anklage erhoben. Seit Februar hatte die Polizei Razzien an 13 Orten durchgeführt, echo24.de* berichtete darüber. Insgesamt wurden in sechs Bundesländern zwölf Mitglieder festgenommen.

Was sie geplant hatten, ist schrecklich: Anschläge auf Politiker, Asylbewerber und Muslime. Jetzt erhebt der Generalbundesanwalt Anklage gegen die rechte Terrorzelle*. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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