Mit 44 Menschen an Bord verschwunden

Ein Jahr nach dem Verschwinden gefunden: Argentinisches U-Boot "ARA San Juan" 

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Das von der argentinische Marine zur Verfügung gestellte Foto (undatiert) zeigt das U-Boot "ARA San Juan", das mit 44 Menschen an Bord verschollen war.

Ein Jahr nach dem Verschwinden des argentinischen U-Boots "ARA San Juan" ist das Wrack im Atlantik entdeckt worden - 44 Menschen waren an Bord, als es verschwand.

Ein Jahr nach dem Verschwinden des argentinischen U-Boots "ARA San Juan" ist das Wrack im Atlantik entdeckt worden. Die US-Firma Ocean Infinity habe die "ARA San Juan" im Meer geortet, teilte die argentsche Armee am Freitag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter mit.

In ihrem letzten Funkspruch im November 2017 hatte die 44-köpfige U-Boot-Besatzung einen Kurzschluss und ein Feuer an Bord gemeldet, kurz darauf ereignete sich im Südatlantik eine Explosion.

U-Boot in 800 Metern Tiefe entdeckt

Die argentinische Marine hatte die Suche nach dem Wrack, an der sich zunächst 13 Länder beteiligten, aus Kostengründen nach einigen Wochen eingestellt. Die Angehörigen forderten monatelang eine Fortsetzung der Suche. Im Februar lobte das argentinische Verteidigungsministerium eine Belohnung von fünf Millionen Dollar (4,4 Millionen Euro) für nützliche Hinweise auf den Verbleib der "San Juan" aus. Im September schließlich teilte das Ministerium mit, dass die Suche wieder aufgenommen und von der US-Firma Ocean Infinity übernommen werde.

Auch in Russland ist es zu einem Unfall auf einem U-Boot gekommen. 14 Menschen kamen ums Leben.

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AFP

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