Randale in Stuttgart

Ausschreitungen: Polizei und Politik in Stuttgart ernten bei Twitter Kritik

Stuttgart: In einer Nacht wird die Innnestadt verwüstet wie hier ein Laden.
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Stuttgart: Menschen stehen vor einem geplünderten Geschäft in der Marienstraße. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei haben dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzt.

Nach den Randalen in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wählten die Polizei und die Stadt Worte, die viele irritierten. Dabei zeigten die Silvester-Übergriffe in Köln, wie das enden kann.

Stuttgart - Bei Randalen in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zogen Hunderte Menschen durch die Straßen, griffen Polizisten an und plünderten Geschäfte. Die Krawalle begannen mit einer Polizei-Kontrolle wegen eines Drogendelikts.

Wie BW24* berichtet, sorgte die Wortwahl der Polizei zu den Ausschreitungen in Stuttgart für Irritationen. Die Randalierer stammten aus der „Party- und Eventszene“ hieß es in der Pressekonferenz. Bei Twitter warfen einige Nutzer den Behörden deshalb eine Verharmlosung der Ereignisse vor.

Die Polizei in Stuttgart* untersteht dem Polizeipräsidium, das für die acht Reviere in der Landeshauptstadt zuständig ist.

*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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