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Ausschreitungen: Polizei und Politik in Stuttgart ernten bei Twitter Kritik

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Stuttgart: In einer Nacht wird die Innnestadt verwüstet wie hier ein Laden.

Stuttgart: Menschen stehen vor einem geplünderten Geschäft in der Marienstraße. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei haben dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzt. © Julian Rettig/picture-alliance/dpa

Nach den Randalen in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wählten die Polizei und die Stadt Worte, die viele irritierten. Dabei zeigten die Silvester-Übergriffe in Köln, wie das enden kann.

Stuttgart - Bei Randalen in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zogen Hunderte Menschen durch die Straßen, griffen Polizisten an und plünderten Geschäfte. Die Krawalle begannen mit einer Polizei-Kontrolle wegen eines Drogendelikts.

Wie BW24* berichtet, sorgte die Wortwahl der Polizei zu den Ausschreitungen in Stuttgart für Irritationen. Die Randalierer stammten aus der „Party- und Eventszene“ hieß es in der Pressekonferenz. Bei Twitter warfen einige Nutzer den Behörden deshalb eine Verharmlosung der Ereignisse vor.

Die Polizei in Stuttgart* untersteht dem Polizeipräsidium, das für die acht Reviere in der Landeshauptstadt zuständig ist.

*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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