Grausamer Mord

Perverse schneidet Mutter Baby aus Bauch - aber das Schlimmste kommt erst noch

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Den Wunsch, Mutter zu werden, erfüllte sich eine Brasilianerin auf die schlimmste vorstellbare Weise: Sie schnitt einer Schwangeren das Kind aus dem Bauch. 

Den Wunsch, Mutter zu werden, erfüllte sich eine Brasilianerin auf die schlimmste vorstellbare Weise: Sie schnitt einer Schwangeren das Kind aus dem Bauch. 

Joao Pinheiro/Brasilien - Mittwoch Abend machte die südbrasilianische Polizei einen grausamen Fund: Am Waldrand fanden sie die Leiche einer jungen Schwangeren, die mit Stacheldraht um den Hals an einen Baum gefesselt war und eine riesige Wunde am Bauch hatte: Ihr Baby wurde aus dem Bauch geschnitten, wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet. 

Mara S. war im achten Monat schwanger, als ihr Baby brutal aus ihrem Bauch geschnitten wurde.

Daraufhin verhaftete die Polizei die 40-jährige Angelina R. Es war sofort klar, dass sie die 23-jährige Mara S. ermordet hatte - aus diesem Grund. 

Brasilien: Schwangere wird mit aufgeschlitztem Bauch gefunden

Aufmerksam auf Angelina R. wurde die Polizei durch einen Anruf von Ärzten eines nahe am Tatort gelegenen Krankenhauses. Nachdem sie Mara S. brutal ermordet hatte, kam die 40-Jährige mit einem neugeborenen Baby (Auch spannend: Unfassbar, was diese Mutter während eines Hagel-Sturms für ihr Baby macht) in die Notaufnahme und behauptete, den Säugling gerade zur Welt gebracht zu haben. Ärzte halfen der angeblich jungen Mutter sofort und wollten Untersuchungen durchführen. Sie verweigerte jedoch jegliche Behandlung, sie wollte nur wissen, ob es dem Baby gut gehe. Doch dann bemerken die Ärzte eine Schnittwunde am Kopf des Babys und ihnen war klar: Da stimmt etwas nicht. Das Krankenhaus alarmierte sofort die Polizei, die daraufhin auch die Leiche der echten Mutter des Babys im Wald findet.  

Maria S. kurz vor ihrer Schwangerschaft.

Die Theorie der Polizei: Die Mörderin kannte ihr Opfer, lockte es in einen Wald und band Mara S. mit Stacheldraht an einen Baum. Um an das Baby zu gelangen, schlitzte die 40-Jährige den Bauch der Schwangeren brutal auf und fuhr das Neugeborene in das nahe gelegene Krankenhaus. Das schlimmste kam erst danach: Die 23-jährige Mara S. ließ sie gefesselt im Wald zurück, wodurch die Mutter auf grausame Weise verblutete. Mittlerweile gestand Angelina R. die Tat.

Schwangeren wird Baby aus dem Bauch geschnitten - Täterin kannte ihr Opfer

Der Verdacht der Polizei, dass die Mörderin ihr Opfer gekannt haben muss, erhärtet sich nun zunehmend. Verwandte der ermordeten Brasilianerin äußerten sich nämlich und bestätigten: Die 40-jährige Mörderin war eine Freundin von Mara S. Die Tante des Opfers sagte lokalen Medien: „Die Frau träumte immer davon, ein Baby zu haben, und als sie sah, dass meine Nichte schwanger war, begann sie Hilfe anzubieten. Sie hat ihr Geld geliehen, um ihren Ultraschall-Scan zu finanzieren“.

In dieser Polizeistation im Süden Brasiliens gestand Angelina R. die Tat.

Und tatsächlich: Die Mörderin wohnte sogar bei der schwangeren Mara S. Um ihr Vertrauen zu bekommen, freundete sich Angelina R. mit dem Opfer an, kümmerte sich um sie und unterstützte sie finanziell. Ihr Ziel dabei: Das noch nicht geborene Baby von der Mutter zu stehlen. Die Tat war laut den Ermittlern also von langer Hand geplant. 

Grausamer Mord in Brasilien: Polizei nimmt nun auch den Ehemann fest

Mara S. kannte ihre Mörderin und folgte ihr deswegen wahrscheinlich freiwillig in den Wald, so viel steht bis jetzt fest. Die Ermittler gehen jedoch trotzdem nicht davon aus, dass ein solch brutaler Mord ohne die Hilfe einer zweiten Person für die 40-Jährige machbar gewesen wäre. Daher hat die brasilianische Polizei nun den Ehemann der Ermordeten festgenommen. Warum die Polizei ausgerechnet davon ausgeht, dass der Mann von Mara S. ihren Tod gewollt hätte, ist zurzeit noch nicht klar. 

Baby wird aus Mutterleib geschnitten - und überlebt wie durch ein Wunder

Wie durch ein Wunder überlebte das Baby die brutale Geburt. Es hat lediglich eine Schnittwunde am Kopf, verursacht durch das Messer, das den Bauch der Mutter aufgeschlitzt hatte. Zurzeit wird der Säugling im dortigen Krankenhaus behandelt. 

Die Leiche von Maria S. wurde an einem Waldrand gefunden.

So grausame Morde wie diese sind leider nichts Neues: Immer wieder gibt es ähnliche Fälle, in denen Frauen unbedingt Mutter werden wollen, es aber nicht können. Daher gewinnen sie das Vertrauen von Schwangeren und schlitzen anschließen ihren Bauch auf, um das Baby stehlen zu können. So ähnlich hat es sich auch 2016 in den USA zugetragen, als eine 35-Jährige sich für eine Verkäuferin von Babymode ausgegeben hatte. Sie lud eine Schwangere zu sich nach Hause ein, um die Kleidung kaufen zu können, schlug die Frau bewusstlos und schlitzte ihr den Bauch auf. In diesem Fall kam das Kind ums Leben, die Mutter überlebte. 

mef

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