„Jeder, der mitmacht - finde ich super“

Corona: Bayerische Stadt weiter Inzidenz-Spitzenreiter - Söder „hebt“ Laschet auf Stufe mit sich und Merkel

Die Stadt Hof bleibt weiter der deutschlandweite Corona-Hotspot. Markus Söder findet die Idee vom „Brücken-Lockdown“ gut. Alle News im Ticker.

  • Die Corona*-Notbremse ist in München bald vom Tisch (siehe Update vom 5. April, 12.29 Uhr).
  • München liegt weiter unter der Sieben-Tage-Inzidenz* von 100 - Eine bayerische Stadt bleibt Hotspot (siehe Update vom 6. April, 7.43 Uhr).

+++ Dieser News-Ticker ist beendet. Die Fortsetzung finden Sie hier.+++

Update vom 7. April, 6.28 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat den Vorstoß von CDU-Chef Armin Laschet für einen zwei- bis dreiwöchigen harten Lockdown begrüßt und als Anschluss an eigene Positionen eingeordnet. Es sei wichtig, durch ein sehr konsequentes Management bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie aus der Endlosschleife herauszukommen. „Ich habe diese These eigentlich, wenn ich das so sagen darf, immer vertreten, die Kanzlerin auch“, sagte der CSU-Vorsitzende und offensichtliche Konkurrent Laschets im Rennen um die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien. „Jeder, der mitmacht - finde ich super, weil es verstärkt die Basis jener, die für Umsicht und Vorsicht eintreten.“ Söder äußerte sich in der aufgezeichneten ZDF-Sendung „Markus Lanz“, den Ausschnitt zeigte am Dienstagabend vorab das „Heute Journal“.

Corona in Bayern: Stadt Hof weiter trauriger Inzidenz-Spitzenreiter

Derweil liegt die aktuelle Sieben-Tage-Inzident für den Freistaat bei 120,6. Dabei bleibt das Stadtgebiet von Hof nicht nur bayernweit sondern deutschlandweit der Inzidenz-Spitzenreiter mi einem Wert von 456,1. Auf Platz zwei und drei in Bayern sowie Platz drei und vier deutschlandweit folgen der Landkreis Kronach mit einer Inzidenz 353,6 von und der Landkreis Hof mit 329,1. Den niedrigsten Inzidenzwert im Freistaat hat den Angaben des RKI zufolge aktuell der Landkreis Bad-Tölz/Wolfratshausen mit einer Inzidenz von 54,7. In der Landeshauptstadt München fällt ab heute wieder die „Notbremse“. Die Stadt hatte von Karsamstag bis Ostermontag drei Tage in Folge unter einer Inzident von 100 gelegen. Am Mittwoch lag sie bei 82,6.

Corona: Keine Abiturprüfungen in Bayern? Kultusministerium mit klarer Botschaft

Update vom 6. April, 16.40 Uhr: Das bayerische Kultusministerium sieht trotz der coronabedingten Einschränkungen des Unterrichts keine Notwendigkeit, die Abiturprüfungen ausfallen zu lassen. „Das Abitur 2021 findet in Bayern wie angekündigt statt“, betonte ein Sprecher am Dienstag in München. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) war am Vortag bereits auf Bundesebene auf ablehnende Reaktionen gestoßen. GEW-Chefin Marlis Tepe hatte gesagt: „Sollte das Infektionsgeschehen so dramatisch ansteigen, wie die dritte Welle in anderen europäischen Nachbarstaaten befürchten lässt, müssen die Länder flexibel reagieren und von Prüfungen absehen“.

Update vom 6. April, 14.45 Uhr: Nach den Osterfeiertagen liegen die Inzidenzwerte mehrerer Kommunen in Bayern seit drei Tagen in Folge unter 100 - das heißt, die betreffenden Städte und Landkreise dürfen die sogenannte Corona-Notbremse wieder lösen. Für jene Regionen, in denen die Zahl um die 100 schwankt, bedeutet das unter Umständen einen schnellen Wechsel zwischen Zusperren und Öffnen.

Die „Notbremse“ lösen dürfen - entsprechend den Zahlen des RKI von Dienstag - etwa die Landkreise Weilheim-Schongau, Starnberg, Rosenheim, Erlangen-Höchstadt und die Stadt Coburg. Das RKI verweist allerdings darauf, dass Infektionszahlen an Feiertagen unter Umständen zeitverzögert von den Gesundheitsämtern gemeldet werden und sich zudem möglicherweise weniger Menschen testen lassen. Auch in München werden die verschärften Maßnahmen ab Mittwoch wieder gelockert.

Eine Sprecherin teilte mit, München sei wie alle anderen kreisfreien Städte und Landkreise im Freistaat an die Vorgaben der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gebunden. Dort sei das Verfahren bei inzidenzabhängigen Regelungen klar definiert. „Ein Spielraum besteht für die Stadt München nicht.“ Kurios: In München gilt damit am heutigen Dienstagabend die Ausgangssperre ab 22.00 Uhr bis 23.59 Uhr.

Update vom 6. April, 14.33 Uhr: In Bayerns Impfzentren sollen ab dem 19. April keine Corona-Erstimpfungen mehr mit Astrazeneca durchgeführt werden. Das geht aus einem Schreiben des Gesundheitsministeriums hervor.*

Corona in Bayern: Schulen auch nach den Ferien dicht? Ansage aus München lässt aufhorchen

Update vom 6. April, 11.01 Uhr: Die Schulen im Freistaat sollen nach den Osterferien eine weitere Woche geschlossen bleiben - das fordert der Bayerische Realschullehrerverband. Diese Zeit müsse genutzt werden, um die Schulen auf die kommenden Monate vorzubereiten, teilte der Verband am Dienstag in München mit. Demnach solle der Unterricht erst am 19. April wieder aufgenommen werden. Wichtig sei es vor allem, eine Teststrategie zu entwickeln, sagte Landesvorsitzender Jürgen Böhm laut einer Presseerklärung.

Es sei unsinnig, Schüler zunächst mit überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule zu bringen, dort freiwillige Tests* abzunehmen, um dann die positiv Getesteten zu isolieren und von ihren Eltern abholen zu lassen, so Böhm. „Die Tests müssen entweder verbindlich zu Hause oder aber von Experten außerhalb von Schulen durchgeführt werden.“ Außerdem fordere der Realschullehrerverband schon seit Monaten, allen Lehrkräften ein Impfangebot zu machen.

Böhm betonte weiter, der Verband unterstütze angesichts der besonders ansteckenden Mutationen* den Stufenplan, der aktuell für Bayerns Schulen gilt. Bei einer lokalen Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 findet Wechselunterricht mit geteilten Klassen statt, bei einem Wert von über 100 wird vollständig auf Distanzunterricht umgestellt.

Söder-Minister verrät: Bayern ändert Impf-Zeitraum bedeutend - Umsetzung läuft schon seit Wochen

Update vom 6. April, 9.12 Uhr: Um mehr Menschen in kürzerer Zeit gegen Corona impfen zu können, setzt Bayern auf eine Verlängerung der Intervalle zwischen Erst- und Zweitimpfung.* Bereits seit dem 12. März setze der Freistaat die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zum Abstand zwischen den Impfungen um. Das sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek der Augsburger Allgemeinen (Dienstagsausgabe). Bei Impfungen* mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer* und Moderna* betrage der Abstand nunmehr sechs Wochen, bei Astrazeneca zwölf Wochen.

Mit dem größeren Impfabstand verzichte Bayern auch weitgehend auf Zurückstellung von Impfdosen für die Zweitimpfung, so der Minister weiter. Die Reserve-Regelung für den Astrazeneca-Impfstoff sei aufgehoben worden; für den Impfstoff von Biontech/Pfizer sei sie auf 10.000 Dosen reduziert worden. Bayern tue aber alles dafür, „dass jeder fristgerecht seine Zweitimpfung bekommt“, betonte Holetschek.

Corona-Zahlen in einer Region in Bayern explodieren - Höchste Inzidenz in ganz Deutschland

Update vom 6. April, 7.43 Uhr: München liegt erneut unter dem wichtigen 100er-Grenzwert. Am Dienstag meldet das RKI einen Wert von 85,4. Nachdem die Inzidenz in der Landeshauptstadt bereits Samstag bis Montag unter 100 lag, erklärte die Stadt, dass „ab kommenden Mittwoch wieder die Inzidenzeinstufung 50-100*“ gilt. Was das genau bedeutet, lesen Sie unten (siehe Update vom 5. April, 12.29 Uhr).

Doch wie aussagekräftig die Zahlen wirklich sind, ist nach wie vor unklar. Das RKI weist darauf hin, dass an den Osterfeiertagen „zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.“

Während sich die Münchner:innen auf Erleichterungen freuen, sieht es in Hof ganz anders aus. Die oberfränkische Stadt bleibt auch nach Ostermontag Deutschlands Hotspot Nummer 1.* Mit einem Wert von 486,6 liegt die Stadt klar vor dem thüringischen Hotspot Greiz (437,4). Auf dem dritten Platz folgt erneut eine Region aus dem Freistaat: Der Landkreis Kronach (377,6). Der Landkreis Hof (317,5) liegt auf Platz sechs.

Corona-Ostern in Bayern: Polizei und Söder-Minister ziehen Bilanz - Verstöße vor allem in einem Bereich

Update vom 5. April, 21.38 Uhr: Trotz Lockdown hatten Gegner der Corona-Maßnahmen für Ostermontag Demonstrationen angekündigt. Doch die Veranstaltungen im Freistaat stießen auf wenig Zuspruch.

Lockdown in Bayern: Wenig Zuspruch für Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

So wurden etwa in München drei von vier angemeldeten Demos kurzfristig abgesagt. Das berichtet die Polizei. Zu einer weiteren Protestveranstaltung in der Landeshauptstadt kamen nur etwas mehr als 200 Personen - angemeldet waren 1000 Menschen. Laut den Beamten verlief die Demonstration auf der Theresienwiese ruhig. Etwa 400 Polizisten waren im Einsatz, der Großteil davon auf der Theresienwiese.

Eine weitere Demonstration in Nürnberg wurde mit maximal 250 Personen angemeldet. Zu Beginn der Aktion lag die Teilnehmerzahl am Abend laut Polizei jedoch auch hier weit darunter.

Update vom 5. April, 17.53 Uhr: Es war das zweite Osterfest in Zeiten der Pandemie. Konkret bedeutete das: Familienbesuche, Gottesdienste, Ausflüge und Demonstrationen mussten unter Corona-Bedingungen stattfinden. Doch hielten sich die Bayern auch an die Schutzmaßnahmen? Polizei und Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zogen am Ostermontag (5. April) Bilanz.

Corona in Bayern: Ostern im Lockdown - Polizei und Innenminister ziehen Bilanz

Das Fazit vom Innenminister fällt äußerst positiv aus: „Die Corona-Regeln wurden am langen Osterwochenende vorbildlich eingehalten.“ Die allermeisten Bürger hätten den Ernst der Lage erkannt - und trotz schönem Wetter die Corona-Maßnahmen beachtet.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte die Bürger bereits vor einigen Tagen zum Osterfest zum Verzicht aufgerufen: „Normalerweise ist Ostern das Fest, an dem man sich mit der Familie trifft, Freunde besucht, Reisen macht.“ Wegen der Corona-Pandemie sehe die Lage anders aus. Söder: „Also: Nicht reisen, weniger Treffen und achtsam sein und auf einander Acht geben.“

Corona in Bayern: Keine Probleme bei Polizeikontrollen an beliebten Ausflugszielen

Auch die Polizeibilanz zeigt: Bei Kontrollen an besonders beliebten bayerischen Ausflugszielen gab es keine Probleme. Die größte Anzahl an Verstößen habe es vor allem in der Partyszene gegeben, berichtet Herrmann. In den meisten Fällen wurde hier gegen die Kontaktbeschränkungen oder die in Teilen des Freistaates geltende nächtliche Ausgangssperre verstoßen.

Update vom 5. April, 12.29 Uhr: Nun hat die Stadt München es noch einmal konkret formuliert: „Nachdem heute die Münchner 7-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge laut RKI unter 100 liegt, gilt nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab kommenden Mittwoch wieder die Inzidenzeinstufung 50-100.*“ Das schrieb die Stadt auf Twitter.

Verschärfte Corona-Maßnahmen werden zurückgenommen: Das gilt ab Mittwoch in München

Ab Mittwoch, 7. April, bedeutet das folgende Änderungen.

  • Private Zusammenkünfte sind wieder möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).
  • Die nächtliche Ausgangssperre wird aufgehoben.
  • Einzelhandel: In den Ladengeschäften sind mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung wieder Terminshopping-Angebote („Click & meet“) zugelassen.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten können mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung wieder öffnen.
  • An Musikschulen ist Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzelunterricht wieder zugelassen, auch Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Angebote der Erwachsenenbildung sind wieder in Präsenzform möglich.
  • Unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen ist Individualsport mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen, möglich.
  • Für Kinderbetreuung und Schulen gilt nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Ende der Vorwoche verbindlich festgelegte Inzidenzeinstufung „über 100“ für die aktuelle Woche weiter. Das heißt, bis einschließlich 11. April sind Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder grundsätzlich geschlossen. Die Schulen befinden sind noch in den Osterferien.

Corona in Bayern: Verschärfte Maßnahmen in München werden zurückgenommen

Update vom 5. April, 10.51 Uhr: Die erst seit Ostersonntag geltenden schärferen Corona-Regeln werden in München schon ab Mittwoch wieder gelockert. Nachdem die Landeshauptstadt den kritischen Grenzwert von 100 drei Tage in Folge überschritten hatte, war am Sonntag die „Notbremse“ in Kraft getreten. Weil aber von Karsamstag bis Ostermontag die Sieben-Tage-Inzidenz wieder unter 100 lag, werden die verschärften Maßnahmen nach Angaben der Stadt ab Mittwoch wieder zurückgenommen. Die nächtliche Ausgangssperre entfällt dann, und Geschäfte, Museen und der Tierpark dürfen wieder öffnen.

Die Inzidenz lag am Montag nach RKI-Angaben bei 96,1, am Ostersonntag betrug sie 94,5. Das RKI verweist darauf, dass Infektionszahlen an Feiertagen unter Umständen zeitverzögert von den Gesundheitsämtern gemeldet werden und sich zudem möglicherweise weniger Menschen testen lassen.

Bayernweit steigen die Neuinfektionen seit einiger Zeit wieder deutlich an. Ein Großteil der Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat hat den Inzidenzwert von 100 überschritten. Spitzenreiter war am Montag die Stadt Hof mit 469,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche.

München erneut unter Grenzwert: „Notbremse“ wohl bald vom Tisch - Bayerischer Landkreis ist Deutschlands Corona-Hotspot

Erstmeldung vom 5. April, 7.17 Uhr: München - Aufatmen in der Landeshauptstadt! Am dritten Tag in Folge liegt München unter dem wichtigen Grenzwert von 100. Am Ostermontag meldete das Robert-Koch-Institut* (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 96,1. Bereits gestern stellte die Stadt auf Twitter klar, was das bedeutet: „Das heißt konkret: Sollte das RKI, nach gestern und heute, auch am morgigen Ostermontag für München eine 7-Tage-Inzidenz melden, die die 100 nicht überschreitet, würden die ‚Notbremse‘-Regelungen nur bis kommenden Dienstag, 24 Uhr, gelten.“

München fällt unter wichtigen Corona-Grenzwert - doch RKI warnt

Doch das RKI warnt, dass die Zahlen mit Vorsicht zu genießen seien: „Rund um die Osterfeiertage ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.“

Am Sonntag war in München die Notbremse mit schärferen Regeln - unter anderem einer nächtlichen Ausgangsbeschränkung - in Kraft getreten. Grund war, dass die Sieben-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über 100 lag. Einen Regelüberblick finden Sie hier.*

Deutschlandweiter Spitzenreiter: Stadt Hof ist Corona-Hotspot

Nicht so gute Nachrichten gibt es aus dem bayerischen Hof.* Die oberfränkische Stadt ist mit einer Inzidenz von 469,2 nun deutschlandweiter Corona-Spitzenreiter - noch vor dem thüringischen Greiz. Der Landkreis Kronach folgt mit 329,6 auf Platz 5. Auch der Landkreis Hof ist mit 319,6 und Platz neun noch in den Top-10 vertreten. (kam)*Merkur.de/bayern und tz.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Guido Kirchner

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