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Corona in Hessen: Was ändert sich durch das 2G-Optionsmodell?

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Das 2G-Optionsmodell gilt nun auch in Hessen.
Das 2G-Optionsmodell gilt nun auch in Hessen. (Symbolfoto) © Axel Heimken/dpa

Die hessische Landesregierung hat das 2G-Optionsmodell für Hessen beschlossen. Was diese neuen Corona-Regelungen im Einzelnen bedeuten, lesen Sie hier.

Wiesbaden - Die hessische Landesregierung hat sich am Dienstag zu einem Systemwechsel entschlossen: Zukünftig soll die Inzidenz nicht mehr als einziger Richtwert für Corona-Verschärfungen gelten. Neben dieser Änderung gilt in Hessen landesweit das 3G-Modell und auch das 2G-Optionsmodell wurde vorgestellt.
Was sich durch das 2G-Optionsmodell ändert, verrät fuldaerzeitung.de*.

Die 3G-Vorgaben gelten nun landesweit in Innenbereichen von Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Sportstätten, Gaststätten (außer Kantinen für Betriebsangehörige) und bei körpernahen Dienstleistungen. Es müssen nunmehr nicht mehr nur die Gäste sowie Kundinnen und Kunden einen Negativnachweis vorlegen, sondern auch die Mitarbeitenden. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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