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Corona-Regeln im Supermarkt: Dezember mit 2G oder 3G bei Aldi, Lidl, Edeka oder Rewe

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Von: Yannick Hanke

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Zu sehen ist, wie zwei Frauen in einem Supermarkt an der Kasse bezahlen.
Corona-Regeln im Supermarkt im Dezember 2021: Was Kunden nun beachten müssen. © Klemmer/dpa

Die Corona-Regeln werden bundesweit verschärft. Was aber bedeutet dies für die Supermärkte? Diskussion um mögliche Einführung von 2G oder 3G beim Einkaufen.

Berlin – Das Corona-Infektionsgeschehen ebbt nicht ab, das Robert Koch-Institut (RKI) muss nahezu täglich gestiegene Fallzahlen und Inzidenzen vermelden. Deswegen wird von politischer Seite rigoros durchgegriffen – und die Corona-Regeln werden verschärft. In Niedersachsen wird durch die neue Corona-Verordnung beispielsweise auf die 2G-Regel beim Friseur gesetzt.

Die Debatte über mögliche 2G- oder 3G-Regeln im Supermarkt ist groß. Was gilt, was ist nicht umsetzbar? Über diese Thematik weiß kreiszeitung.de* in aller Ausführlichkeit zu berichten.

Wie aber verhält es sich mit dem Einzelhandel, im Speziellen auf das Einkaufen in Supermärkten wie Aldi, Edeka oder Rewe* geblickt? Es sind noch zwei der 16 Bundesländer, in denen die Möglichkeit besteht, schon im Dezember die 2G-Regel* in Supermärkten durchzusetzen. Dies hätte zur Folge, dass nur noch vollständig Geimpften und Genesen der Einlass in die jeweilige Filiale gewährt wird. Ungeimpfte würden dementsprechend auf der Strecke bleiben und könnten nicht mehr einkaufen. Vonseiten der Politik, die in Form der Ampelkoalition offen über das Bürgergeld spricht*, aber auch von großen Supermarktketten selbst liegen Statements vor, in denen sich eindeutig gegenüber der 2G-Regel, wie sie beim Friseur gilt* im Supermarkt positioniert wird. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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