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In Baden-Württemberg wurden Patienten trotz Corona-Verdacht weggeschickt

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Von: Valentin Betz

Ein Mitarbeiter der Corona-Abstrichstelle führt einen Coronatest durch.
Trotz Coronasymptomen wurden Patienten im Zollernalbkreis offenbar einfach nach Hause geschickt (Symbolbild). © Sebastian Gollnow/dpa

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg sinken. Trotzdem ist noch Vorsicht geboten, wie mindestens zwei Fälle im Zollernalbkreis zeigen.

Zollernalbkreis - Baden-Württemberg befindet sich bei der Bekämpfung des Coronavirus inzwischen auf einem guten weg. Die Zahl der Geimpften steigt kontinuierlich, während gleichzeitig die 7-Tage-Inzidenz rückläufig ist und zusehends weniger Neuinfektionen dazu kommen. Schönes Wetter und Lockerungen tun ihr Übriges, um in der Bevölkerung nach Monaten erstmals für eine ausgelassenere Stimmung zu sorgen. Allerdings ist die Pandemie noch nicht überstanden und das Virus noch immer eine Gefahr, wie Verdachtsfälle in Baden-Württemberg jüngst belegten. Wie BW24* berichtet, wurden im Zollernalbkreis Patienten trotz Corona-Verdacht weggeschickt.

Das Coronavirus in Baden-Württemberg breitete sich zuletzt langsamer aus. Die landesweite Inzidenz liegt inzwischen unter 50 (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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