Filialen in Coronakrise

„Corona beschleunigt einen Trend“ - Drogerie-Riese dm reagiert auf verändertes Kunden-Verhalten

Ein Kunde betritt eine Filiale des Drogeriemarkts dm.
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Ein Kunde betritt eine Filiale des Drogeriemarkts dm.

Auch die Drogeriemarkt-Kette dm wurde von der Corona-Pandemie nicht verschont. Laut dm-Chef Christoph Werner hat die Krise das Kaufverhalten der Menschen verändert.

Karlsruhe - Die Drogeriemarkt-Kette dm wurde vor allem durch ihren Gründer Götz Werner bekannt, der einer der größten Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens ist. Die Filialen verloren durch das Coronavirus enorm an Umsatz. Doch der dm-Chef Christoph Werner konnte durch die Pandemie auch ein anderes Konsumverhalten feststellen.

Wie BW24* berichtet, hat der Drogerie-Riese dm auf ein verändertes Kunden-Verhalten reagiert. Demnach beschleunigt das Coronavirus einen Trend, der schon seit längerer Zeit zu beobachten ist.

Auch andere dm-Standorte in Europa wurden durch das Coronavirus beeinträchtigt. Die Drogeriemarkt-Kette hat in Österreich und Norditalien zahlreiche Filialen (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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