Brand in Hamburg

Feuerwehrmann bricht in Flammen-Hölle zusammen - jetzt folgen pikante Vorwürfe

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Bei einem Einsatz in Hamburg kollabierte ein Feuerwehrmann (Symbolbild)

In Hamburg rückte die Feuerwehr aus, weil Autos brannten. Ein Feuerwehrmann brach bei dem Einsatz zusammen. Jetzt folgen pikante Vorwürfe.

  • In Hamburg fingen vier Autos Feuer
  • Die Feuerwehr rückte an, um den Brand zu löschen
  • Bei dem Einsatz kollabierte in Marienthal ein Feuerwehrmann
  • Jetzt gibt es schlimme Vorwürfe gegen den Mann 

Hamburg - Vier Autos, allesamt in Flammen aufgegangen: Was genau in Marienthal, einem Stadtteil von Hamburg, genau passiert ist, das weiß die Polizei nach eigenen Angaben bislang nicht. Die Beamten wollen Brandstiftung nicht ausschließen. Die Schadenshöhe war laut Angaben der Polizei zunächst noch unklar.

Bei dem Kampf gegen die Flammen kam es zudem zu einem schrecklichen Vorfall. Ein Feuerwehrmann kollabierte plötzlich bei dem Einsatz vor den Augen seiner Kollegen. Nun gibt es auch noch fürchterliche Vorwürfe gegen den Mann. Über den Vorfall in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Feuerwehrmann kollabiert bei Einsatz

Der 21-jährige Feuerwehrmann teilte seinen Kameraden noch mit, dass ihm schlecht sei. Kurz darauf brach er zusammen. Dann ging alles ganz schnell. Ein Notarzt eilte herbei, brachte den 21-Jährigen in ein Krankenhaus in Hamburg. Bei der Untersuchung wird den Ärzten schnell klar, dass eine Vorerkrankung des Feuerwehrmannes Ursache für den Zusammenbruch war. Dennoch wurde auch sein Atemschutzgerät auf einen möglichen Defekt untersucht.

Hamburg: Hat Feuerwehrmann den Brand selbst gelegt?

Das Feuer brach in der Nacht auf Freitag aus. Gegen etwa 1.45 Uhr sahen Anwohner, wie mehrere Autos bei einer Kfz-Werkstatt in der Gustav-Adolf-Straße in Hamburg brannten. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr. Unter den herbeigeeilten Rettungskräften war auch der 21-jährige Mann, der sich aktuell mit schlimmen Vorwürfen konfrontiert sieht. Denn: Er selber soll das Feuer gelegt haben!

Wie die Bild berichtet, haben die Ermittler das Handy des 21-jährigen Feuerwehrmannes und auch persönliche Gegenstände sichergestellt. Polizeisprecher Rene Schönhardt erklärte der Bild: "Wir ermitteln wegen des Verdachtes der Brandstiftung gegen einen 21-Jährigen."

In Hamburg fuhr ein albanischer Hochzeitskorso mit 17 Autos durch die Innenstadt, als plötzlich mehrere Schüsse fielen. Unterdessen schlug ein verurteilter Vergewaltiger in Hamburg erneut zu, weil das Gericht versagte.

Hamburg: Feuerwehr schockiert über Vorwürfe gegen 21-jährigen Kameraden

Doch sind die Ermittler auf der richtigen Spur? Der 21-Jährige zumindest soll bei der Feuerwehr in Hamburg immer mit großer Motivation bei der Sache gewesen sein, hatte Spaß an seinem Job. Bei Alarmierungen war er stets flott am Löschfahrzeug, brannte auf die Einsätze. Für seine Kameraden sind die neuen Vorwürfe natürlich ein Schock.

Ist einer unter ihnen tatsächlich ein Brandstifter? Geht die aktuelle Brandserie in Hamburg - ein brennender Müllcontainer am Montag, zwei Autos in Flammen am Dienstag, nun der Brand in der Kfz-Werkstatt - vielleicht sogar auf seine Kappe? "Alle Rechte und Pflichten des Kameraden ruhen für die Zeit der Ermittlungen", betonte Feuerwehrsprecher Martin Schneider gegenüber der Bild. Auch er ist von den Entwicklungen um den 21-jährigen Feuerwehrmann schockiert. Schockierend ist auch der Angriff eines Vaters und seines Sohnes mit Molotow-Cocktail und einer Kettensäge auf zwei Unfall-Opfer in Hamburg.

Mit einer Revolution sorgt der Discounter Lidl in Hamburg dagegen für Aufregung bei den Autofahrern. Unterdessen machte eine Spaziergängerin in einem Wald in Appen bei Hamburg eine grausige Entdeckung. Dagegen kam es in Leer bei Oldenburg zum Feuer-Drama, als ein Mercedes während der Fahrt plötzlich in Flammen aufging.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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