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FFP2-Masken: Stuttgarter CDU-Politiker äußert drastische Forderung

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Von: Julian Baumann

Ein Mann sitzt mit einer FFP2-Maske in einer U-Bahn.
Seit dem 25. Januar gilt eine verschärfte Maskenpflicht. Ein CDU-Politiker aus Stuttgart wendet sich mit Forderung an Händler. © Sebastian Gollnow/dpa

Seit dem 25. Januar gilt in Baden-Württemberg eine verschärfte Maskenpflicht. Ein CDU-Politiker aus Stuttgart äußerte eine drastische Forderung an Apotheker und Händler.

Stuttgart - In Bayern gilt die FFP2-Maskenpflicht bereits seit einer Woche. Am heutigen Montag, dem 25. Januar, trat die verschärfte Maßnahme auch in Baden-Württemberg in Kraft - allerdings in leicht abgeschwächter Form. Ab heute sind im Nahverkehr und beim Einkaufen nur noch medizinische Masken erlaubt. Dazu gehören auch die FFP2-Masken, die aus Sicht vieler Experten den besten Schutz vor einer Infektion bieten. Weil die Masken mit einem Preis zwischen vier und sechs Euro deutlich teurer sind als OP-Masken oder herkömmliche Stoffmasken, trat ein CDU-Politiker mit einer drastischen Forderung auf Apotheker und Händler im Südwesten zu. Er fordert, die Preise zu senken und wünscht sich sogar den Verkauf der FFP2-Masken zum Selbstkostenpreis - nach Vorbild Österreichs.

Wie BW24* berichtet, äußert ein CDU-Politiker aus Stuttgart eine drastische Forderung bezüglich der FFP2-Masken.

Die Lage aufgrund des Coronavirus in Baden-Württemberg scheint sich langsam zu bessern (BW24* berichtete). Ab dem 25. Januar gilt dennoch die Pflicht, eine OP-Maske oder FFP2-Maske zu tragen. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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