Wer ist der Perverse? 

Kassel: Stute brutal vergewaltigt! Was Polizei am Tatort findet, ist einfach nur krank

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Im hessischen Korbach wurde eine Stute brutalst vergewaltigt.

Eine Stute wird brutalst vergewaltigt. Die Polizei in Hessen macht eine perverse Entdeckung im Genitalbereich. Am Montag gibt es eine neue Mitteilung der Polizei.

  • In Korbach (Hessen, bei Kassel) wurde eine Stute brutal vergewaltigt
  • Die Polizei fand Spuren im Genitalbereich und eine Tube Gleitgel
  • Das Polizeipräsidium Nordhessen bittet um Hinweise

Update 24. Juni: Wie das Polizeipräsidium Nordhessen auf extratipp.com*-Nachfrage am Montagmorgen mitteilte, gibt es auch nach Wochen immer noch keinen Hinweis auf den möglichen Täter. Deswegen bittet die Polizei weiterhin um Zeugenhinweise. Die grausame Tat, bei der eine Stute in Korbach missbraucht und am Tatort Gleitcreme gefunden wurde, schockierte Pferdefreunde in ganz Deutschland. Die Berichterstattung über den Sodomie-Fall aus Korbach in Hessen erregte großes Aufsehen. Ein Polizeisprecher sagte: „Mögliche Tatzusammenhänge mit anderen Taten aus Deutschland sind möglich.“ Die Ermittlungen würden weiterlaufen. „Ob es wirklich Sperma ist, das am Tatort gesichert wurde, müssen erst die Untersuchungen der Flüssigkeit im Labor zeigen.“

Update 20. Juni: Die Tierschutz-Organisation PETA hat nach der Horror-Schändung in der Nähe von Kassel in ihrem Statement auch Tipps für Pferdehalter gegeben. Demnach sollten die Tiere nachts nicht auf einer Koppel stehen, sondern in einem - im Idealfall videoüberwachten - Stall ruhen können. Dieser sollte abgeschlossen sein. Ferner empfehlen die Tierschützer auch Kontrollgänge, immer zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Dabei sei auch auf die eigene Sicherheit zu achten: Immer zu zweit unterwegs sein und ein Handy griffbereit haben. Sollten Sie dabei wirklich verdächtige Personen entdecken, dann nicht den Helden spielen, sondern sofort die Polizei informieren. Nachzulesen ist das in der PETA-Pressemitteilung.

Update 18. Juni: Nachdem mehrere Medien, über die brutale Vergewaltigung in Korbach bei Kassel berichtete, hat die Tierschutzorganisation PETA jetzt eine Belohnung über 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt.

Ursprüngliche Meldung: Kassel - Was sich am Wochenende in der Nähe von Kassel, wo die Polizei einen schwarzen Audi A4 sucht, abgespielt hat, ist an Abscheulichkeit schwer zu überbieten: Eine Stute wurde brutalst vergewaltigt, wie extratipp.com* berichtet. Am Sonntagmorgen um 10 Uhr besucht eine Frau in der Feldgemarkung von Korbach ihre beiden Haflinger, die über Nacht auf der Koppel standen. Plötzlich macht sie eine schreckliche Entdeckung. Eine Stute hat Blut in ihrem Genitalbereich. Bei genauerem Hinsehen entdeckt die 45-Jährige außerdem Spermareste. Sie befürchtet eine abscheuliche Tat und ruft eine Tierärztin zu Hilfe. 

Haflinger Stute in Korbach bei Kassel brutal vergewaltigt

Die Tierärztin eilt herbei und bestätigt den Verdacht: die Haflinger Stute wurde auf der Koppel in der Nähe von Kassel von einem Mann brutal vergewaltigt, wie 112-magazin.de berichtet. Die Besitzerin alarmiert daraufhin die Polizei. Ein Ermittlerteam rückt an und durchsucht das Gelände rundum Stall und Koppel. Die Polizisten werden tatsächlich fündig und können eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Zudem werden Spermaproben genommen, um möglicherweise einen DNA-Abgleich vorzunehmen. 

Korbacher Polizei hofft auf Hinweise im Falle der Pferds-Vergewaltigung

Nun hofft die Korbacher Polizei auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, wie aus einer Pressemitteilung am Montag hervorgeht. Gesucht werden Zeugen, die sich in der Nacht von Samstag, 15. Juni, auf Sonntag, 16. Juni, am Ellerbruch, Korbach, aufgehalten haben. Es geht um Hinweise zu verdächtigen Personen oder einem abgestellten Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck. Unter der Rufnummer 05631-9710 nimmt die Korbacher Polizei Hinweise entgegen. 

Extrem perverser Tiertrend: Darum fahren Deutsche nach Serbien

Sodomie oder Zoophilie ist in Deutschland nach wie vor kein Einzelfall. Von 1969 bis 2013 herrschte kein Verbot gegen den sexuellen Verkehr mit Tieren. Am häufigsten werden dafür Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht. Bevor also ein Verbot in Deutschland gesetzlich festgehalten wurde, kamen nach Schätzungen von Sexualforschern jedes Jahr rund 500.000 Tiere ums Leben. Drei Prozent der Bevölkerung seien von Zoophilie betroffen. Seit 2013 sind außerdem auch Tierbordelle, also das Bereitstellen von sexuellem Verkehr mit Tieren, verboten. Ähnlicher Fall: Mainz: Irrer pirscht sich an Pferd heran - was er mit Hoden macht, ist pervers, wie extratipp.com* berichtet. 

Eine unglaubliche Erfahrung mit einem Tier machte auch ein Mann auf einem Waldspaziergang. Der Mann lieferte sich einen Kampf mit einem Bären, der schnell zur Nahtoderfahrung wurde. Daraufhin verschleppte der Bär den Mann in seine Höhle - einen Monat verbrachte das Opfer in der Bären-Höhle. Retter waren von seinem Anblick geschockt, wie extratipp.com* berichtet.

Eine ganz ähnliche Geschichte in Neustrelitz: Stute brutal vergewaltigt - Was Besitzerin im Genitalbereich findet, schockiert, wie extratipp.com* berichtet.

Kassel: Die Polizei macht einen grausamen Fund in einer Wohnung - und hat sofort einen schlimmen Verdacht, der sich als wahr herausstellt.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes. 

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