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Mücken in Baden-Württemberg - manche können gefährlich sein

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Von: Julian Baumann

Eine mit Blut vollgesaugte Mücke.
Die Kriebelmücke breitet sich in Baden-Württemberg aus. Das kleine Insekt ist gefährlicher als die herkömmlich Stechmücke (im Bild). © Patrick Pleul/dpa

Auch in Baden-Württemberg müssen sich Menschen im Sommer mit Mücken und Fliegen abplagen. Manche sind jedoch nicht so harmlos, wie viele vielleicht denken.

Stuttgart - Wenn die Temperaturen steigen, vermehren sich auch die Insekten und werden vielerorts zur regelrechten Plage. Ein Mückenstich ist wohl immer besonders nervig und kann auch mal ziemlich schmerzen. In Baden-Württemberg verbreitet sich aktuell auch die Kriebelmücke aus. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Stechmücken beißt sich das kleine summende Insekt durch die Haut und trinkt das Blut aus der Wunde. Nach einem Biss schwillt die betroffene Stelle an und beginnt zu jucken. In einzelnen Fällen treten bei Betroffenen Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Übelkeit auf. Zudem sollte man es unbedingt vermeiden, dem Juckreiz nachzugeben und an der Wunde zu kratzen. Wie BW24* berichtet, verbreitet sich eine gefährliche Mücke in Baden-Württemberg. Sie ist nicht so harmlos, wie viele denken.
BW24* berichtet auch darüber, was man nach einem Biss der Kriebelmücke tun sollte.
*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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