Schockmoment bei Pforzheim

Lokführer verhindert in letzter Sekunde Katastrophe – das hätte tödlich enden können

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Nur knapp einer Katastrophe entgangen! Ein Opel kracht in Pforzheim auf die Bahngleise. Der Zugführer kann rechtzeitig bremsen.

Schockmoment am Bahnübergang in Dillweißenstein bei Pforzheim: Nur durch die schnelle Reaktion eines Lokführers kann ein furchtbares Unglück verhindert werden:

Dillweißenstein/Pforzheim - Das hätte tödlich enden können: Am Dienstagnachmittag (21. Mai) gegen 16:20 Uhr wartet eine 51-jährige Autofahrerin am Bahnübergang in Dillweißenstein. Von weitem nähert sich bereits ein Zug. Plötzlich merkt die Frau einen heftigen Stoß und ihr Opel gerät ins Schleudern. 

Ein 56-jähriger Autofahrer aus Pforzheim ist etwas zu weit über die Haltelinie an der Kreuzung Friedenstraße/Ottersteinstraße gefahren und hat dabei den Wagen der Frau touchiert. Das Heck des Opels gerät so auf die Gleise.

In letzter Sekunde Lokführer kann Katastrophe verhindern

Wie HEIDELBERG24* berichtet, erkennt der Lokführer der herannahenden Bahn rechtzeitig die Gefahr. Sofort leitet er eine Notbremsung ein – und kann so in letzter Sekunde eine Katastrophe verhindern. Ungefähr 50 Meter vor dem Auto hält der Zug an. Ein Zusammenstoß kann so glücklicherweise verhindert werden. 

Dieser Vorfall hätte tödlich enden können. Glücklicherweise hat der Lokführer rechtzeitig reagieren können.

Die anschließend eintreffenden Rettungskräfte bringen die Autofahrerin, die über Rückenschmerzen klagt, ins Krankenhaus. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr räumen die Autos und der Zug fährt rückwärts bis zum Bahnhof Dillweißenstein. Dort können die Zuginsassen in einen Bus umsteigen. 

Im März ereignete sich in einem Zug ein weiterer beunruhigender Vorfall: Ein Insasse bedroht den Lokführer und befiehlt ihm, eine Notbremsung durchzuführen. Das berichtete HEIDELBERG24*.

*HEIDELBERG24 ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

pol/jol

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