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Sternbilder, Planeten und ein Komet – Was man im Januar am Nachthimmel sehen kann

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Von: Tanja Banner

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Im Januar gibt es am Himmel mehrere helle Sterne zu sehen. Ein Planet sorgt für ein besonderes Highlight und Fotomotiv und einen Kometen gibt es auch.

Der Stern Capella im Sternbild Fuhrmann ist einer von mehreren hellen Sternen am Winterhimmel.
1 / 13Der Stern Capella im Sternbild Fuhrmann ist einer von mehreren hellen Sternen am Winterhimmel. © imago/Leemage
Der hellste Stern am Nachthimmel ist Sirius im Sternbild Großer Hund. Er ist im Januar im Südosten zu sehen. Im Fernglas blinkt der Stern auffällig.
2 / 13Der hellste Stern am Nachthimmel ist Sirius im Sternbild Großer Hund. Er ist im Januar im Südosten zu sehen. Im Fernglas blinkt der Stern auffällig. © imago/Leemage
Sirius ist unübersehbar im Sternbild Großer Hund.
3 / 13Sirius ist unübersehbar im Sternbild Großer Hund. © imago/Leemage
Im Sternbild Stier (Taurus) befindet sich der helle Stern Aldebaran. Auch er prägt den Winterhimmel. (Künstlerische Darstellung)
4 / 13Im Sternbild Stier (Taurus) befindet sich der helle Stern Aldebaran. Auch er prägt den Winterhimmel. (Künstlerische Darstellung) © imago/StockTrek Images
Castor und Pollux sind die beiden „Kopfsterne“ des Sternbilds Zwilling. (Künstlerische Darstellung)
5 / 13Castor und Pollux sind die beiden „Kopfsterne“ des Sternbilds Zwilling. (Künstlerische Darstellung) © imago/StockTrek Images
Zu Füßen des Sternbilds Zwillinge befindet sich das unscheinbare Sternbild „Kleiner Hund“. Es wird geprägt vom hellen Stern Prokyon.
6 / 13Zu Füßen des Sternbilds Zwillinge befindet sich das unscheinbare Sternbild „Kleiner Hund“. Es wird geprägt vom hellen Stern Prokyon. © imago/Leemage
Auch die Sterne des Sternbilds Orion sind am Sternenhimmel im Januar nicht zu übersehen. Vor allem Beteigeuze (links oben) und Rigel (rechts unten).
7 / 13Auch die Sterne des Sternbilds Orion sind am Sternenhimmel im Januar nicht zu übersehen. Vor allem Beteigeuze (links oben) und Rigel (rechts unten). © imago/ZUMA Wire
Das Wintersechseck besteht aus den sechs Sternen Sirius, Prokyon, Kastor, Kapella, Aldebaran und Rigel (von links unten im Uhrzeitersinn).
8 / 13Das Wintersechseck besteht aus den sechs Sternen Sirius, Prokyon, Kastor, Kapella, Aldebaran und Rigel (von links unten im Uhrzeitersinn). © imago/Leemage
Genau wie das Wintersechseck ist der hier abgebildete Große Wagen kein von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) festgelegtes Sternbild. Es ist ein Asterismus – ein präzise definiertes Sternenmuster, das kein Sternbild ist, aber häufig genutzt wird. Der Große Wagen ist nur ein Teil des Sternbilds Großer Bär.
9 / 13Genau wie das Wintersechseck ist der hier abgebildete Große Wagen kein von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) festgelegtes Sternbild. Es ist ein Asterismus – ein präzise definiertes Sternenmuster, das kein Sternbild ist, aber häufig genutzt wird. Der Große Wagen ist nur ein Teil des Sternbilds Großer Bär. © IMAGO/Panthermedia
Der Komet C/2022 E3 (ZTF) ist im Januar und Februar 2023 am Nachthimmel zu sehen.
10 / 13Der Komet C/2022 E3 (ZTF) ist im Januar und Februar 2023 am Nachthimmel zu sehen. © AFP/NASA/Dan Bartlett
Am 23. Januar 2023 trifft die Venus am Abendhimmel auf die schmale Mondsichel – das beste Fotomotiv am Himmel im Januar. (Archivbild)
11 / 13Am 23. Januar 2023 trifft die Venus am Abendhimmel auf die schmale Mondsichel – das beste Fotomotiv am Himmel im Januar. (Archivbild) © imago/Xinhua
Die Venus wird im Januar als Abendstern immer besser sichtbar. Am 22. Januar 2023 trifft sie auf den Ringplaneten Saturn. (Archivbild)
12 / 13Die Venus wird im Januar als Abendstern immer besser sichtbar. Am 22. Januar 2023 trifft sie auf den Ringplaneten Saturn. (Archivbild) © imago/Ingo Wächter
Sternschnuppen gibt es im Januar auch: Der Sternschnuppen-Strom der Quarantiden erreicht am 4. Januar 2023 sein Maximum. (Archivbild)
13 / 13Sternschnuppen gibt es im Januar auch: Der Sternschnuppen-Strom der Quarantiden erreicht am 4. Januar 2023 sein Maximum. (Archivbild) © imago images/VWPics

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