Es geht um 39 Millionen US-Dollar

U-Boot-Deal für Thyssen Krupp geplatzt

+

Essen - Es hätte einer der größten Aufträge der Firmengeschichte von Thyssen Krupp werden können: Australien will seine U-Boot-Flotte erweitern. Doch den Zuschlag bekam ein anderer Konzern.

Der französische Rüstungskonzern DCNS, der mehrheitlich in staatlicher Hand ist, erhält den Zuschlag für den Bau der neuen australischen U-Boot-Flotte. Dies teilte der australische Premierminister Malcolm Turnbull am Dienstag mit. Der Auftrag, um den sich auch das deutsche Unternehmen Thyssen-Krupp sowie ein japanischer Mitbewerber bemüht hatten, ist 39 Milliarden US-Dollar (knapp 35 Milliarden Euro) schwer.

Das französische Angebot für den Bau von zwölf U-Booten erfülle die Erfordernisse seines Landes am besten, sagte Turnbull in Adelaide, wo die neue U-Boot-Flotte gebaut werden soll. Die bisherigen, veralteten U-Boote Australiens sollen im Jahr 2026 ausgemustert werden.

lan/

Oktoberfest 2017: Das waren die Eindrücke vom dritten Tag

Oktoberfest 2017: Das waren die Eindrücke vom dritten Tag
Video

Die wohl dümmste Wette der Welt

Die wohl dümmste Wette der Welt

Die beängstigenden Folgen von Tropensturm "Harvey"

Die beängstigenden Folgen von Tropensturm "Harvey"

Kommentare