Opfer lebensgefährlich verletzt 

Unfassbares Verbrechen: Mann an Anhängerkupplung gebunden, mit Vollgas mitgeschleift 

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Ein Mann wurde mit Vollgas hinter einem Auto hergeschleift / Symbolbild

Ein unfassbares Verbrechen: Zwei Männer sollen einen etwa gleichaltrigen Mann mit einem Tau an die Anhängerkupplung ihres Kleintransporters gebunden und ihn mit Vollgas 500 Meter weit geschleift haben.

Aachen - Grausames Verbrechen in der Abgeschiedenheit einer Eifel-Talsperre: Zwei 35 und 36 Jahre alte Männer sollen einen etwa gleichaltrigen Mann mit einem Tau an die Anhängerkupplung ihres Kleintransporters gebunden und ihn mit Vollgas 500 Meter weit geschleift haben. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Anschließend nahmen die Täter ihm nach Angaben der Staatsanwaltschaft persönliche Gegenstände, Handy und Bargeld ab. Dann hätten sie ihn an der Urfttalsperre in der Nähe von Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) liegen gelassen, wie die Aachener Anklagebehörde berichtete.

Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft

Die beiden Tatverdächtigen sitzen unter anderem wegen versuchten Totschlags und Freiheitsberaubung in Untersuchungshaft, wie die Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts am Dienstag mitteilte. Der WDR hatte zuerst über den Fall berichtet.

Zum Hintergrund der Tat und zur möglichen Beziehung zwischen mutmaßlichen Tätern und dem Opfer könne noch nichts gesagt werden.

dpa

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