Metall-Tarifverhandlungen in Bayern fortgesetzt

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Eine Einigung zwischen IG Metall und Arbeitgebern in der zweiten Metall-Tarifrunde in Bayern ist extrem unwahrscheinlich. Foto: Matthias Bein/Archiv

München (dpa) - IG Metall und Arbeitgeber haben in Bayern ihre Tarifverhandlungen für die rund 790 000 Beschäftigten der Branche im Freistaat fortgesetzt.

Die Arbeitgeber wollten wie zuvor bereits in Baden-Württemberg 2,2 Prozent mehr Geld bieten. Die Gewerkschaft war mit einer Forderung von 5,5 Prozent in die Tarifrunde gestartet. Die Verhandlungsführerin der Arbeitgeber, Angelique Renkhoff-Mücke, sagte vor dem Start der zweiten Verhandlungsrunde, sie rechne mit schwierigen Verhandlungen.

Neben den Geldforderungen sind vor allem neue Regeln für die Altersteilzeit und Weiterbildung Knackpunkte der Tarifrunde. Bundesweit geht es um 3,7 Millionen Beschäftigte. Noch ist unklar, in welchem Bezirk ein sogenannter Pilotabschluss erzielt werden kann.

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