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Schnee, Eis und Frost zu Weihnachten? Prognose für München lässt aufhorchen - eines wohl so gut wie sicher

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Eine Frau spaziert am teilweise zugefrorenen Olympiasee im Olympiark entlang.
Auch der Münchner Olympiasee ist schon teilweise zugefroren. Beim betreten der Eisfläche sollte man aber vorsichtig sein. © Sven Hoppe/ dpa/ Picture Alliance

Schnee, Eis und Frost zu Weihnachten? Das Wetter verspricht derzeit kaum Winter-Gefühle, doch das könnte sich in München um die Feiertage herum ändern.

München - Es ist nicht lange her, da kehrte der Winter in München ein. Eine leichte Schneedecke machte sich über der Stadt breit, die Temperaturen sanken auf bis zu minus sechs Grad. Rund um München*, besonders in Richtung Süden, fielen gar mehrere Zentimeter Neuschnee, auch die Alpen versanken förmlich im Winter. Doch ein Blick aus dem Fenster dieser Tage dürfte Winter-Freunde enttäuschen. Mehr als ein grauer Himmel, vereinzelt Regentropfen und Temperaturen um die vier Grad gibt Petrus derzeit nicht her. Doch wie steht es eigentlich um ein weißes Weihnachtsfest?

Wetter: Schnee, Eis und Frost zu Weihnachten in München? Wetter-Prognose macht Hoffnung

Zunächst jedoch ein Blick auf das München-Wetter in den kommenden Tagen. Wie das Wetter-Portal wetteronline prognostiziert, bleibt das trüb-graue-Wetter erst einmal bestehen. Für die gesamte Woche zeigt das Portal dichte Wolken an, dazu kann es immer wieder zu Niederschlag kommen. Die Sonne schafft es - nach aktuellem Stand der Dinge - kaum bis nie bis nach unten. Doch dann, je näher die Feiertage rücken, sinken die Temperaturen deutlich.

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Schnee an Weihnachten? Prognose macht Hoffnung - Kälte kehrt zurück

Derzeit werden Temperaturen von knapp über null Grad am Tage, und minus drei Grad nachts für den Heiligen Abend angezeigt. Auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag soll es wohl winterlich kalt werden. Keine drei Grad schafft es das Thermometer dann wohl anzuzeigen. Was dann nur noch fehlt: Niederschlag. Für die weiße Pracht sind die Dinge aktuell noch schwer vorherzusagen, mit knapp 40 Prozent berechnet das Portal aktuell die Wahrscheinlichkeit. Somit heißt es abwarten, doch der Trend geht schon einmal in die richtige Richtung: Die Kälte kehrt zurück. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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