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Aus Angst vor neuen Beben verbrachten viele Menschen in Kathmandu die Nacht im Freien.

Nachbeben mit einer Stärke von 7,3

Himalaya: Zahl der Toten steigt - Schulen geschlossen

Kathmandu - Die Zahl der Toten bei dem gewaltigen Himalaya-Nachbeben ist auf mindestens 83 gestiegen. Allein in Nepal sind mehr als 1900 Menschen verletzt.

Das sagte Polizeisprecher Kamal Singh Bam am Mittwoch in Kathmandu. Weitere Tote werden befürchtet, da an den Berghängen zahlreiche große Erdrutsche abgingen und Siedlungen verschütteten. 

Das Nachbeben am Dienstag hatte die Stärke 7,3, während das große Beben vor zweieinhalb Wochen mit 7,8 angegeben wurde. Dabei starben mehr als 8000 Menschen. Die Online-Plattform „ekantipur“ berichtete, die Schulen in den betroffenen Gebieten in Nepal würden nun nicht wie geplant am 14. Mai, sondern erst am 30. Mai öffnen.

dpa

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