An der Zugspitze

Münchner (27) stürzt in den Tod - Begleiter musste schlimme Szenen mit ansehen

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An der Zugspitze ist ein Mann aus München tödlich verunglückt (Symbolbild).

Am Jubiläumsgrat unterhalb der Zugspitze ist ein Mann aus München tödlich verunglückt. Die Gründe für seinen Absturz sind bislang unklar.

  • Tödlicher Absturz an der Zugspitze: Ein Mann ist am Sonntag (24. November) verunglückt.
  • Bei dem Opfer handelt es sich um einen 27-jährigen Mann aus München.
  • Die Ursache des Absturzes ist bislang unklar.

Garmisch-Partenkirchen - Ein 27 Jahre alter Bergsteiger ist am Jubiläumsgrat zwischen der Zugspitze und Alpspitze tödlich verunglückt. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, soll der Mann aus München stammen.

Am Sonntag (24. November) gegen 14 Uhr habe ein 34-Jähriger die Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes informiert, dass sein Bergkamerad abgestürzt sei, teilte die Polizei am Abend mit. 

Tödliches Unglück an der Zugspitze: Mann aus München stürzt folgenschwer ab

Die Bergwacht fand den Abgestürzten unterhalb einer Felswand auf einem Schneefeld liegend. Einsatzkräfte der Bergwacht Grainau waren mit einem Rettungshubschrauber vor Ort.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Gründe für den Absturz in den Ostalpen waren noch ungeklärt. Die beiden Münchner Bergsteiger seien erfahren und gut ausgerüstet gewesen, hieß es. Der Begleiter des 27-jährigen Opfers wurde vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

dpa

Zu einem tödlichen Bergunfall war es im Sommer 2019 auch am Watzmann gekommen. Die Begleiter des Abgestürzten mussten das Unglück mit ansehen. Genauso wie ein Begleiter seinen Freund am Großen Krottenkopf in Tirol in die Tiefe stürzen sah. Er konnte ihm nicht mehr helfen. Seine Freundin nimmt nach dem Unglück am Krottenkopf mit einem bewegendem Video von ihm Abschied, wie merkur.de* berichtet.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Netwerkes 

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