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Bärlauch erkennen: So ernten und bereiten Sie die stark duftenden Blätter lecker zu

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Zu sehen ist ein blauer Holztisch auf dem sowohl Blätter als auch weiße Blüten des Bärlauchs liegen.
Bärlauch verwechseln viele schnell mit den giftigen Blättern des Maiglöckchens (Symbolbild). © IMAGO / Westend61

Bärlauch lässt große Grünflächen jedes Jahr aufs Neue stark nach Knoblauch riechen. Die grünen Blätter lassen sich leicht zu leckeren Speisen zubereiten. Doch auch leicht mit giftigen Pflanzen verwechseln.

Leipzig – Bald ist es wieder so weit und bei jedem Spaziergang durch den Park oder den Wald bekommen Gärtnerinnen und Gärtner Hunger. Grund ist der verlockende Knoblauchgeruch der Bärlauch-Blätter. Doch beim Ernten müssen Gartenfreunde vorsichtig sein, denn der Bärlauch sieht einigen giftigen Pflanzen zum Verwechseln ähnlich*, wie 24garten.de* berichtet.

Neben Bärlauch wachsen im Wald oder im Gemüsebeet gerne auch mal Maiglöckchen und Herbstzeitlose. Verwechseln sollten Pflanzenfans diese drei Pflanzen niemals, denn das könnte mit einer starken Vergiftung enden. Am besten pflücken Gartenfreunde einige der grünen Blätter und reiben diese zwischen zwei Fingern. Duftet es dann stark nach Knoblauch, haben Pflanzenfans Bärlauch in der Hand. Bleibt der Duft aus, sollten sie die Blätter lieber nicht pflücken und essen. Auch der Stängel der Pflanzen ist ein wichtiges Indiz. So wächst an einem Bärlauch-Stängel immer nur ein Blatt aus dem Boden, beim Maiglöckchen sind es zwei und bei Herbstzeitlosen sogar mehrere. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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