1. Heidelberg24
  2. Bauen & Wohnen

Bratapfel: Säuerliche Apfelsorten wie Boskop eignen sich am besten

Erstellt:

Kommentare

Vier gefüllte Bratäpfel in einer ofenfesten Pfanne mit Vanille-Soße.
Am besten eignen sich Sorten, die nicht zu mehlig und schön sauer sind, wie etwa Boskop oder Jonagold. © peppi/Imago

Bratäpfel passen ganz wunderbar zur kalten Jahreszeit. Allerdings eignen sich nicht alle Apfelsorten für den Backofen: Am besten sind saure Äpfel geeignet.

Ganz wichtig für den perfekten Bratapfel sind Konsistenz und Geschmack. Schließlich soll der Leckerbissen nicht auf dem Teller zerfallen und auch den Apfel selbst sollte man noch schmecken können. Nur süß ist für die meisten Bratapfel-Fans ein No-Go, stattdessen setzen Profis auf saure Sorten und Rezepte mit Honig oder Zucker. Diese Kombi sorgt für eine unwiderstehliche Note.
Mehr über den perfekten Bratapfel weiß 24garten.de.

Wichtig für einen guten Bratapfel ist zum einen die Konsistenz. Er soll auf dem Teller seine Form behalten und das Fruchtfleisch muss fest genug zum Auslöffeln sein. Apfelsorten mit festem Fruchtfleisch sind deshalb für den Backofen ideal. Sorten wie Elstar oder Pink Lady schmecken roh süß und saftig, zerfallen beim Backen allerdings recht schnell. Das macht sie zu guten Kandidaten für Apfelmus oder -kompott, übrigens auch eine gute Möglichkeit, länger was von der Ernte zu haben, als Bratapfel sind sie jedoch nicht unbedingt geeignet.

Auch interessant

Kommentare