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Erdnüsse: Deshalb sind sie gesund und so geht der Anbau

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Von: Franziska Irrgeher

Erdnüsse geschält und ungeschält in einer Schale auf einem Tisch. Links davon Getreide, dahinter ein Holzlöffel.
Gesund sind Erdnüsse vor allem mit Haus (Symbolbild). © IMAGO / Imaginechina-Tuchong

Erdnüsse sind fettig und meist billig. Aber macht sie das ungesund? Nicht unbedingt. Zudem lassen sich Erdnüsse auch gut im Garten anbauen.

München – Erdnüsse sind ein beliebter Snack, sie schmecken gut und sind so klein, dass man meist viele davon isst. Aber sind sie auch gesund oder einfach nur fettig und lecker? In jedem Fall lassen sich Erdnüsse auch bei uns anbauen*, berichtet 24garten.de. Erdnüsse sind entgegen des Namens eigentlich Hülsenfrüchte und keine echten Nüsse. Sie enthalten allerdings weniger Omega-3-Fettsäuren als Nüsse. Gegenüber ihren Hülsenfrucht-Kollegen haben sie aber einen Vorteil: Erdnüsse können roh gegessen werden. Allerdings sind Erdnüsse auch häufig Auslöser von Allergien.

Für die Umwelt haben Erdnüsse auch einen kleinen Vorteil, denn ihr Anbau verbraucht weniger Wasser. Am gesündesten sind die Erdnüsse samt Schale/Haut, denn die enthält viele Polyphenole. Erdnüsse lassen sich unter bestimmten Bedingungen auch selbst anbauen. Da sie aber 180 oder mehr frostfreie Tage für die Samenentwicklung brauchen, eignet sich vor allem der Norden Deutschlands weniger dafür. Gewächshäuser oder Wintergärten machen sich dabei bezahlt. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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