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Fehler beim Kohlrabi-Anbau: Diese Dinge ruinieren die Ernte

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen sind zwei grüne Kohlrabi-Knollen auf einer dunklen Holz-Unterlage (Symbolbild).
Kohlrabi wächst unter den richtigen Bedingungen im Garten recht schnell (Symbolbild). © imageBROKER / Jan Walter / Imago

Kohlrabi gehört zu den Pflanzen, die relativ pflegeleicht sind und recht schnell geerntet werden können. Ideal für Ungeduldige also. Doch beim Anbau gibt es einige typische Fehlerquellen.

München – Kohlrabi ist lecker und gesund. Er kann recht einfach angebaut werden und ist in Form von Samen oder schon als vorgezogene Pflanze im Fachhandel zu haben. Motivierte Gärtnerinnen und Gärtner können ihn natürlich auch selbst aussäen. Ein großer Vorteil: Kohlrabi verhilft recht schnell zu üppiger Ernte. Zumindest dann, wenn beim Anbau keine Fehler passieren.

Kohlrabi zählt zum Gemüse für Ungeduldige oder Anfänger in Sachen Anbau und Ernte. Er ist klein genug, um notfalls auch im Topf oder Kübel ausreichend Platz zu finden und die leckeren Knollen lassen sich in der Küche gut nutzen. Beispielsweise als leckerer Schnitzel-Ersatz. Neben Schnecken, Kohlweißlingen und Kohlfliege stellt die Haupt-Bedrohung für die Kohlrabi-Ernte ironischerweise der Mensch selbst dar. Denn es gibt ein paar Dinge, die Kohlrabi gar nicht mag oder verträgt. Fehler beim Kohlrabi-Anbau sollten vermieden werden*, rät 24garten.de*. Dazu zählen Dinge wie aufgeplatzter Kohlrabi durch falsche Bewässerung oder zu geringer Pflanzabstand. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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