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Feldsperling: Deshalb braucht der treue Vogel Ihre Hilfe

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Zu sehen ist ein Feldsperling auf einem Ast, der nach rechts unten blickt (Symbolbild).
Feldsperlinge sind optisch gut von Haussperlingen zu unterscheiden (Symbolbild). © Markus Johannsen/Imago

Feldsperlinge kennt jeder, doch sie tatsächlich von Haussperlingen zu unterscheiden, ist schwer im Getümmel. Dabei braucht der Feldsperling Ihre Hilfe.

Berlin – Feldsperlinge sind neben Haussperlingen vielleicht die bekanntesten Wildvögel, zumindest in der Theorie. Denn praktisch können vor allem Laien die Vögel selten voneinander unterscheiden, die großen Vogelgruppen auf Feldern oder im Garten machen es einem auch nicht einfacher. Doch der Feldsperling ist gar nicht mehr so häufig, wie man denkt und kann Unterstützung gebrauchen.
Warum seine Lebensweise ein Problem für den Feldsperling sein kann, erklärt 24garten.de*.

Was aber können Gartenfans nun dagegen tun, dass der Bestand von Feldsperlingen weiter abnimmt? Eine ganze Menge. Beispielsweise die passenden Nistkästen aufhängen. Beliebt sind Nistkästen, die gleich mehrere Nisthöhlen nebeneinander bieten. Und auch Feldsperlinge nehmen gerne ein Sandbad, theoretisch reicht dafür schon eine unbepflanzte Ecke im Beet. Auch Wasserstellen sind für alle Wildtiere im Garten wichtig, auch im Winter. Ergänzt um einen gut bepflanzten Garten mit einigen Futterpflanzen, fühlen sich bestenfalls neben Haussperlingen auch Feldsperlinge wohl. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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