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Biologisches Gärtnern: Die Grundlagen – und das ist zu beachten

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Von: Franziska Irrgeher

Eine junge Frau mit karierter Bluse und dunkler Hose trägt eine Kiste mit geerntetem Gemüse durch einen Garten. Links von ihr ein Frühbeet ohne Deckel, rechts und im Hintergrund Büsche und Bäume.
Beim biologischen Gärtnern können Sie das geerntete Gemüse bedenkenlos frisch verzehren (Symbolbild). © IMAGO / Westend61

Biologisches Gärtnern ist gut für Tier- und Pflanzenwelt und das eigene Obst und Gemüse ist dann sicher pestizidfrei. Die Grundlagen des Biogärtnerns sind nicht so schwer.

München – Ob Pflanzenfans nun nur teilweise biologisch gärtnern wollen oder ihre ganze Gartenarbeit umstellen, ist egal. Denn die Grundlagen bleiben dieselben. Beim biologischen Gärtnern steht der Einklang mit der Natur im Vordergrund, davon profitieren auch Pflanzen und Tiere*, berichtet 24garten.de. Beim biologischen Gärtnern gibt es einige Punkte, die dazu gehören. In den meisten Fällen bedeutet das Verzicht auf Chemie und das macht die Gartenarbeit einfacher, aber in manchen Aspekten wie Schädlingsbekämpfung auch schwieriger.

Die Natur als Vorbild: Das bedeutet auch, dass in manchen Ecken Pflanzen einfach wild wuchern dürfen. Bestenfalls haben Gartenfans im Garten Brennnesseln, denn die sind nicht nur für die Gesundheit gut, sondern auch lebenswichtig für manche Schmetterlinge und geben ein tolles Pflanzenschutzmittel und Dünger ab. Zeigerpflanzen helfen dem Gärtner oder der Gärtnerin zudem, den Boden besser einschätzen zu können. Auch sollte auf Mischkulturen geachtet werden und Torf sollten Biogärtnerinnen und -gärtner besser vermeiden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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