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Grasmilben im Rasen: So schützt man sich vor den Bissen

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Grasmilben treten schon im Sommer auf und verursachen durch ihre Bisse einen lang anhaltenden Juckreiz auf der Haut. Dabei ist es schwer, die Tiere auszumachen.

Hamburg – Das gemütliche Sommer-Picknick auf der Wiese oder den Barfuß-Spaziergang vermiesen einem Grasmilben leider sehr schnell. Denn auch wenn Gartenfans die winzigen Tiere kaum sehen, lauern sie im Sommer gerne an Grashalmspitzen und warten auf vorbeilaufende Wirte – wie zum Beispiel den Menschen. Grasmilben zu erkennen, ist oft nicht möglich, da sie nicht größer als 0,2 Millimeter werden. Gegen die Grasmilben lässt sich jedoch einiges unternehmen*, wie 24garten.de* berichtet.

Da der Juckreiz teilweise sehr stark ist, müssen Gartenfans bestimmte Tricks kennen, um ihn unter Kontrolle zu bringen. So hilft es beispielsweise, einen heißen Löffel auf die Bissstelle zu drücken. Hilft das nicht mehr, ist es ratsam, sich beim Arzt eine Cortison-Salbe oder Antihistaminika zu besorgen. Denn sind die Bisse einmal aufgekratzt, entzünden sie sich, was die Haut schwer verletzten kann. Vorbeugend hilft es, lange Kleidung zu tragen und Mückenschutz. Außerdem ist es sinnvoll, den Rasen öfter zu mähen und zu wässern. Im besten Fall spült das die Grasmilben fort. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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