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Hexenkräuter: Dieses Kraut ist immer noch mit Vorsicht zu genießen

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Zu sehen sind zwei geschlossene Kapseln des Schlafmohns.
In den Kapseln des Schlafmohns stecken die giftigen und berauschenden Alkaloide (Symbolbild). © IMAGO / Gottfried Czepluch

In alten Sagen und Legenden brauen Hexen und Zauberer oft Zaubertränke mit magischer Wirkung zusammen. Bestimmte Kräuter haben auch heutzutage noch berauschende Wirkungen.

München – Um Hexen und Zauberer ranken sich seit Jahrhunderten viele Legenden und spannende Geschichten sowie Märchen. Viele dieser Geschichten haben den Zaubertrank als zentrales Element gemeinsam. So braut der Druide Miraculix in Asterix und Obelix regelmäßig den Kräfte verleihenden Trank, bei Harry Potter ist Zaubertränke sogar ein Schulfach und bei Grimms Märchen Brüderchen und Schwesterchen ist es Brunnenwasser, das verzaubert scheint. Wer Gefallen an den alten Märchen und neuen Geschichten hat, den wird es freuen, dass es immer noch bestimmte Kräuter gibt, die Wirkungen wie die alten Zaubertränke hervorrufen*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Nun gibt es eine Liste von Kräutern, die durchaus den Namen Hexenkräuter verdient haben. Denn aufgrund des hohen Gehalts an Alkaloiden haben sie enorme Wirkung auf den menschlichen Körper und können bei falscher oder zu hoch dosierter Einnahme sogar zum Tod führen. Die wohl bekanntesten Hexenkräuter sind: Stechapfel (Datura stramonium), Schwarzer Nieswurz, Christrose (Helleborus niger), Schwarze Germer (Veratrum nigrum), Schierling (Conium maculatum), Schlafmohn (Papaver somniferum) und der Weiße Nieswurz (Veratrum album). *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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