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Huflattich: So wirksam ist die Pflanze bei Husten und Erkältung

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Zu sehen ist ein Bündel gelber Huflattich-Blüten sowie eine Tasse, die mit Huflattich-Tee gefüllt ist (Symbolbild).
Als Tee hiflt Huflattich gegen Husten (Symbolbild). © Heike Brauer / Imago

Huflattich fristet oft noch ein recht unbekanntes Dasein, dabei hilft die Pflanze nicht nur Bienen und Insekten, sondern auch Menschen. Denn sie hat heilende Kräfte.

Hannover – Er erinnert ein bisschen an Löwenzahn mit seinen gelben, runden Blüten und seinen Samen, die an Flugschirmen gewachsen sind. Der Huflattich ist im Frühjahr nicht nur eine der ersten Anlaufstellen für Bienen und andere Insekten, sondern bringt zudem auch Farbe in den Garten und Gesundheit zu den Menschen*, wie 24garten.de* berichtet.

Schon der botanische Name „Tussilago“ verrät etwas über die Heilkraft des Huflattichs. „Tussis“ bedeutet übersetzt Husten und „ago“ ich vertreibe. Huflattich ist schon seit 2.500 Jahren bekannt dafür, Erkältungssymptome wie Husten zu lindern und Abhilfe zu schaffen. Dabei wirkt die Pflanze entzündungshemmend, schleimlösend und hustenstillend. So lässt sich aus Huflattich leicht heilender Tee zubereiten. Aber auch Salben und Bonbons enthalten die Wirkstoffe des Huflattichs häufig. Laut dem BUND war es früher zudem üblich, aus den großen Blättern des Huflattichs Wickel zu formen, die gegen Schwellungen und Hautkrankheiten halfen. Und auch Wanderer freuen sich beizeiten über die von unten sehr weichen Blätter der Pflanze und trägt in dem Fall dann jedoch den Namen „Wanderers Klopapier“. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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