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Katzendreck im Beet: So halten Sie die Tiere sanft aus dem Garten fern

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Von: Anna Katharina Küsters

Zu sehen ist eine schwarz-weiße Katze, die in einem Blumenbeet sitzt. Im Hintergrund blühen rote und gelbe Tulpen (Symbolbild).
Katzen mögen den Geruch von Knoblauch nicht (Symbolbild). © David & Micha Sheldon / Imago

Katzendreck im Blumenbeet ist nicht nur unerwünscht, sondern kann auch gefährlich werden. Der Kot überträgt Krankheitserreger, weswegen Sie ihn entfernen sollten.

München – Haustiere sind wunderbare Begleiter und wenn die Streuner auch noch frei durch den Garten jagen dürfen, sind besonders Katzen sehr glücklich. Doch neben den Freuden gehört auch die Pflicht zum Haustierbesitzer-Dasein dazu. Gartenfreunde müssen also Katzendreck im Beet regelmäßig entfernen. Zwar leiden die Pflanzen unter dem kostenlosen Dünger nicht, doch für Menschen kann es beizeiten gefährlich werden*, wie 24garten.de* berichtet.

Am einfachsten und leichtesten ist wohl die Variante mit Pflanzenvlies. Das spannen Pflanzenfans einfach über ihre Beete und schon betritt keine Katze mehr ihr bevorzugtes Katzenklo. Die dadurch entstehende, unebene Fläche macht es Katzen schwer, einen geeigneten Ort zu finden, an dem sie sich erleichtern kann. Ähnlich wie auch Wühlmäuse lassen sich Katzen mit den richtigen Pflanzen vom Beet fernhalten. Dafür brauchen Gartenfans nur Pflanzen, die ordentlich duften, beziehungsweise den Katzen ordentlich stinken. Dazu gehören zum Beispiel Lavendel, Zitronengras oder Weinraute. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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