Ressourcen-Schonung und Naturschutz

Nachhaltiges Gärtnern: So einfach gelingt es

Ein Naturgarten mit einheimischen Blumen.
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Ein Naturgarten ist ein guter Schritt in Richtung Nachhaltigkeit (Symbolbild).

Ein Garten macht viel Arbeit und beinhaltet oft Neuanschaffungen. Aber das muss nicht immer sein, denn nachhaltiges Gärtnern geht recht einfach und schont Ressourcen.

München – Bald beginnt die Gartensaison. Viele Gartenfans können es wahrscheinlich kaum erwarten, dass der Frühling endlich beginnt. So ein Garten macht aber nicht nur Arbeit, sondern verursacht auch Müll und verbraucht beispielsweise Wasser. Beim nachhaltigen Gärtnern stehen Ressourcen-Schonung und Naturschutz im Vordergrund*, berichtet 24garten.de.

Nachhaltigkeit hat längst in unseren Haushalt Einzug gehalten, warum also nicht auch nachhaltig Gärtnern? Was unsere Großeltern noch ohne Wegwerf-Ware und Plastikverpackung geschafft haben, bekommen auch wir einfach hin. Denn nachhaltiges Gärtnern ist überhaupt nicht schwer, bedarf nur einiger, kleiner Umstellungen und einer Änderung der Gewohnheiten. Beispielsweise durch die Nutzung von Regenwasser. Regenwasser können Gartenfans in einer Regentonne sammeln, die sollte unbedingt abgedeckt sein, sodass Tiere sich nicht hinein verirren können. Zisternen sind ebenfalls gut geeignet und speichern besonders viel Wasser. Auch ein Kompost gehört eigentlich in jeden Garten, denn er liefert wertvollen Dünger. Küchenabfälle finden dort eine neue Aufgabe, das spart Biomüll-Beutel. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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