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Organischer Dünger: Diese Arten gibt es und das bringen sie

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Von: Franziska Irrgeher

Geflügel-Mist-Pellets in der Hand einer Person als organischer Dünger (Symbolbild).
Mist als Dünger kann auch in Pellet-Form gekauft werden (Symbolbild). © IMAGO / Redeleit

Dünger ist ab dem Frühjahr wieder ein Thema im Garten. Wer keinen Mineraldünger verwenden möchte, greift zu organischem Dünger. Diese Optionen gibt es und das steckt drin.

Leipzig – Gerade im Frühling wollen wir die Pflanzen im Garten mit Dünger unterstützen. Seien es Obstbäume, junge Gemüsepflanzen oder der neu gepflanzte Baum. Sogar der Rasen freut sich über gelegentliche Düngergaben. Viele Gärtnerinnen und Gärtner bevorzugen anstatt Mineraldünger organischen Dünger*, berichtet 24garten.de. Aber was genau ist da eigentlich drin? Dünger ist in fast jedem Garten irgendwo vorhanden. Das kann Kompost sein, Blaukorn, Gründüngung mit Pflanzen oder anderer organischer Dünger.

Im Gegensatz zu mineralischem Dünger wie Blaukorn profitieren von organischem Dünger auch die Bodenorganismen. Organischer Dünger verbessert daher, richtig dosiert, den Boden. Viele Pflanzenfans setzen inzwischen auf natürlichere Düngemittel und die Auswahl ist dementsprechend groß. Bekannt sind vor allem Kompost, Guano, Mist, Hornspäne und Pflanzenjauche als Dünger. Es geht aber auch etwas ausgefallener, beispielsweise mit Schafwolle. Neben den gängigen organischen Düngern ist auch die Gründüngung eine Option. Dafür eignet sich beispielsweise Phacelia oder Senf, auch Lein kann eine gute Gründüngung sein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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