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Paprika essen: Die Kerne bloß nicht wegschmeißen

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Eine angeschnittene rote Paprika.
Die Kerne der Paprika kann man mitessen. © Stock&people/Imago

Paprikakerne sind nicht giftig und kein Abfall. Isst man sie, so hat dies mehrere gesundheitliche Vorteile, die im Text erläutert werden.

Paprika ist ein beliebtes Gemüse aus der Familie der Nachtschattengewächse. Hobby-Gärtnerinnen und Hobby-Gärtner schätzen an der Pflanze die große Sortenvielfalt. Doch sobald eine geerntete Frucht auf das Schneidebrett wandert, wird ganz automatisch zum Messer gegriffen, mit dem man das Kerngehäuse der Paprika großzügig entfernt.
24garten.de erklärt, warum Sie Paprikakerne nicht wegwerfen sollten.

Nicht nur die weißen Paprikawände landen für gewöhnlich im Bio-Müll oder auf dem Kompost, auch die kleinen Kerne. Doch während die Wände den Geschmack der Paprika beim Kochen negativ beeinflussen, da sie Gerichte verwässern, so sollten Sie die Kerne nicht entsorgen. Ähnlich wie in den Kernen der Papaya wird auch den Paprikakernen eine heilsame Wirkung nachgesagt.

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