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Pimpernelle/Bibernelle: So wächst auch bei Ihnen bald das heilende Kraut

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Zu sehen sind die violetten Blüten einer Großen Pimpernelle.
Die Große Pimpernelle erreicht eine Höhe von bis zu einem Meter (Symbolbild). © IMAGO / Nature Picture Library

Die beste Erntezeit für die Bibernelle ist von März bis Mai. Das Heilkraut ist recht unbekannt, ist aber entzündungshemmend und schleimlösend.

München – Die Pimpernelle trägt viele Namen und ist ein noch recht unbekanntes Kraut. Dabei ist es in Europa heimisch und bringt viele für den Körper positive Eigenschaften mit sich. Besonders die Wurzeln der Pflanze sind für Gartenfreunde interessant. Die Wurzeln der Pimpernelle lassen sich zu heilendem Tee und Tinkturen verarbeiten*, wie 24garten.de* berichtet.

Für die Zubereitung von Tee graben Gärtnerinnen und Gärtner die Wurzeln der Pimpernelle aus und trocknen sie. Dafür schneiden sie sie der Länge nach auf und hängen sie in einen hellen, trockenen Raum an die Decke. Nach einigen Wochen sollten Gartenfreunde die Wurzeln noch bei etwa 40 Grad Celsius in den Ofen legen. Die Zubereitung des Tees ist dann ganz einfach: Dafür übergießen Gärtnerinnen und Gärtner einen Teelöffel Wurzeln mit Wasser und kochen dieses auf. Nach einer Minute Kochzeit gießen sie das Wasser über einem Sieb ab und fischen so die Wurzelstücke heraus. Mit etwas Honig schmeckt das Getränk noch besser. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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