Gratis Gießwasser

Regentonne: Was sie bringt und wo sie aufgestellt wird

Eine Regentonne mit Holzdeckel ist im Vordergrund zu sehen. Links die Regenrinne, dahinter sieht man den Garten. (Symbolbild)
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Bitte nicht ohne Deckel. Regentonnen können sonst schnell zur tödlichen Falle werden. (Symbolbild)

In Regentonnen lässt sich Gießwasser sammeln. Beim Aufstellen gibt es ein paar Punkte zur Sicherheit zu beachten, denn gerade für Tiere besteht Gefahr.

München – Nachhaltigkeit ist gerade in Zeiten immer wärmerer und trockenerer Sommer auch im Garten ein Thema. Wasser zu sparen gelingt dabei mit einer Regentonne oder einer Zisterne. Regentonnen sind ein guter Einstieg und bringen viele Vorteile mit sich, müssen aber richtig und sicher aufgestellt werden*, berichtet 24garten.de*. Eine Regentonne dient dazu, das Regenwasser aufzufangen. Das kann einfach durch Aufstellen im Garten oder auf der Terrasse geschehen. Oder aber das Wasser wird direkt von der Regenrinne in die Tonne geleitet. Viele Rinnen beziehungsweise Fallrohre haben dazu eine passende Klappe.

Regentonnen fassen meist mehrere hundert Liter Wasser. Das macht sie nicht nur praktisch, sondern auch zu einer Gefahrenquelle für Kinder und Tiere im Garten. Zur Grundausstattung einer jeden Regentonne sollte daher eine Abdeckung gehören. Die kann komplett dicht sein und so auch Insekten vom Ablegen ihrer Eier abhalten. Sie kann aber auch aus einem Netz bestehen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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