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Rosenarten: Ein Überblick – und das bedeutet „ADR-Rosen“

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Von: Franziska Irrgeher

Eine Rosenblüte der Sorte „Nil Bleu“, die blau-violette Blüten hat, daneben ungeöffnete Blütenknospen.
„Nil Bleu“ gehört zu den Teehybriden und besticht durch ihre außergewöhnlich schöne Blütenfarbe. © IMAGO / blickwinkel

Rosen sind für viele die schönsten Blumen überhaupt. Bei der Auswahl wird es aber schnell kompliziert, denn die Arten und Sorten sind zahlreich. Ein Überblick über die Rosenarten.

Berlin – Rote Rosen sind das Sinnbild für Liebe, weiße gibt es oft zu Beerdigungen. Doch was wir häufig als beinahe perfekte Schnittblumen kaufen, ist nur ein Bruchteil der riesigen Auswahl an Rosen, die die Zucht zu bieten hat. Wer weiß, worauf er Wert legt, findet aber schnell die passenden Rose für sich*, berichtet 24garten.de.

Blüte, Wuchsform, Verwendungszweck, Resistenz gegen Schädlinge und Krankheiten und Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen sind Kriterien, nach denen Rosen ausgewählt werden sollten. Besser, schöner und immun ist dabei nicht immer die richtige Wahl, denn die Rose muss zum Garten passen. Beim Naturgarten kann also die Wahl komplett anders ausfallen als beim Bauerngarten oder Ziergarten. Es gibt Rosen mit gefüllten oder ungefüllten Blüten, mit Duft oder fast komplett ohne. Wildrosen, Historische Rosen, Kletterrosen, Englische Rosen, Duftrosen oder Stammrosen sind nur ein Bruchteil der Auswahl. Besonders geprüfte Exemplare sind als „ADR-Rosen“ ausgezeichnet und recht resistent. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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